Schwerer Güterzug

Damit es hier nicht ganz so still bleibt gibt es mal wieder ein Video von der VGB:

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Schon wieder Weihnachten ?

Zu meiner eigenen Verwunderung muss ich die Frage dann wohl mit “Ja” beantworten. Die letzten Wochen im Jahr gehen gefühlt immer so schnell herum. Irgendwas ist immer los, von Weihnachtsmarkt bis Weihnachtsfeier, vom beruflichen Theater ganz zu schweigen. Für Ruhe und Besinnlichkeit bleibt da keine Zeit. Ich hoffe das wird jetzt für ein paar Tage anders.
Wie man auf den Fotos sieht, gibt es sogar im kleinen Moosbach einen ebenso kleinen Weihnachtsmarkt. Am Bahnhof wartet schon der Nostalgiezug, um die Besucher aufzunehmen. Ein wenig Schnee fehlt hier noch, aber der wollte einfach nicht fallen.

Der Nikolaus ist vor Ort und in dem kleinen Kupferkessel brodelt der Glühwein. Eine äußerst angenehme Medizin in der kalten Jahreszeit.

Und somit möchte ich allen ein frohes und stressfreies Weihnachtsfest wünschen, hoffentlich jeder im Kreise der Menschen, die ihm am Herzen liegen.

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Man kann’s auch übertreiben …

21.000 zufriedene Menschen, wer zum Teufel hat sich den Unfug denn ausgedacht …

 

Und das als Imagevideo für eine Stadt, die gebeutelt ist durch die B68, überhöhte Feinstaubwerte und Zwangsumleitungen des LKW-Verkehrs. Und was hat der olle Käfer, so chic er auch sein mag, in dem Video zu suchen. Mir hat da noch keiner einen Autoschlüssel angeboten …
Vollgetankt würd ich die Karre schon nehmen. ;-)

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Endlich wieder Fortschritte …

… beim Gartenbahnbau. Nachdem sich der Sommer ja unendlich Zeit gelassen hat, bis er im Juli dann mal endlich begann, konnte ich auch an der Bahn einige Erweiterungen an der Strecke vornehmen. Der elende enge Wendebogen ist jetzt durch ein weitläufigeres Teilstück ersetzt und die Züge kreisen mitten durch Erdbeeren und Gurken. Ein sogenannter Gurkenexpress. ;-)
Der Bereich um den Schattensee ist neu gestaltet und hat auch seinen eigenen Haltepunkt für Züge in Richtung “Moritzberg” bekommen. Im September werde ich den Wendebogen noch kompett fertigstellen, wenn das Wetter weiterhin mitspielt. So mancher Sack Beton muss dann noch angerührt werden. Bisher sind auf der Anlage etwa 90 mtr. Gleis verbaut worden. Ich bin sicher, das wird noch mehr. Hier im Video jetzt der aktuelle Stand. Aufgenommen habe ich es mit der D90. Eine tolle Fotokamera, aber zum Filmen taugt die leider überhaupt nicht. Nicht mal der Autofocus arbeitet im Videomodus.

 

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Der Vollständigkeit halber …

… hier nun das Video zu den Bildern im vorausgegangenen Artikel:

 

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Frühlingserwachen …

… auf der VGB. Irgendwann hat auch der längste Winter einmal ein Ende und die letzten Tage waren ja ganz ordentlich vom Wetter her. Also wurde auch bei mir wieder Zement gerührt und weitergebaut. Viel zu lang war die erzwungene Winterruhe.

Erinnern wir uns nochmals kurz an den Stand von Mitte November am Bahnhof Moosburg. Statt einer vernünftigen Straße gab es nur eine betonierte “Baustraße”, statt eines Bahnhofs lagen dort verlassen ein paar Pflastersteine an der Trasse und der Hang war gestützt mit ein paar ollen Brettern.

Ein trister Zustand, der sich in den letzten Tagen aber gravierend verändert hat.

Anfang Februar standen die Gebäude ja schon einmal probeweise draußen, nun haben sie ihren festen Platz gefunden. Die Straße ist “asphaltiert” und die Bahnsteige stabil gemauert und zementiert.

Stützarkaden aus Beton halten den Berg in Schach. Regenwasser kann ablaufen und unter den Gebäuden befindet sich eine Kiesschicht, wo es gut versickern kann.

An der Radstation haben sich die ersten Neugierigen eingefunden und begutachten das ganze Werk. Der Beamte hat übrigens gerade Feierabend und schnappt sich sein Rad für den Heimweg.

Der Fahrdienstleiter hat scheinbar die seltene Gabe, beim Rumstehen schlafen zu können. Das wird Konsequenzen haben. :-)

Der Fuhrpark hat sich auch verstärkt, für den schnellen Personenverkehr ist jetzt eine E10 in Dienst gestellt worden, die  BR218 unterstützen wird.

Jetzt wird als nächstes noch die Bergstation aufgemöbelt und der Schattensee liegt ja auch noch ziemlich brach. Ab Juli wird dann die nächste Streckenerweiterun bis zum späteren Bahnhof “Borgheim” in Angriff genommen. Moosburg werden wir vorher aber noch öfter besuchen und uns das Ganze demnächst einmal bei Nacht anschauen. Durch die vielen kleinen Lampen entwickelt es dann nämlich einen ganz besoderen Charme.

 

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Ich kann’s kaum glauben …

… da schien doch heute fast den ganzen Tag die Sonne. Nachdem der Januar 2013, wie die heimische Presse verkündete, der sonnenärmste Januar seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war, gab sich die strahlende Wärmequelle heute richtig Mühe. In Punkto Wärme hat es wenig genutzt, der Wind war leicht auf Krawall gebürstet und vereitelte jegliches Frühlingsfeeling. Egal, es war trocken und somit Zeit für ein erstes Probestellen des Bahnhofs und des Güterschuppens. Beide Gebäude sind keine Fertigbausätze, sondern aus ganz  konventionellen Baumaterialien zusammengeschustert.  Im Kern, also die “Rohbauwände”, aus  10 mm dickem Styrodur, beidseitig beschichtet mit frostfestem Fliesenkleber, das Fachwerk aus Buchenholz mit Acryl aufgeklebt und die Fachwerkfelder mit Fugenweiss, natürlich auch frostfest, ausgegossen. Der Güterschuppen ist noch nicht fertig, da fehlt noch so einiges dran. Mir ging es heute nur darum, wie man die Gebäude anordnet.

Ich denke, da lässt sich im Frühling, wenn es dann mal endlich soweit ist, schon eine ganz nette Bahnhofsszene von zaubern. Arbeit steckt jedenfalls schon genug drin.

;-)

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Was’n das ?

Ja sieh mal einer an !! Die ersten Signalstecklinge und auch ein Lampenfrühblüher stecken schon ihre Köpfe neugierig aus dem Schnee.

Nun hat es wohl mit dem Schneeschieben auf der Bahn ein Ende, es sei denn, ich hätte eine Tunnelbohrmaschine.
;-)

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Endlich Schnee

Eigentlich bin ich ja von Hause aus nicht so wild auf Schnee, aber in diesem Winter ist das anders. Das hängt, wie sollte es auch anders sein, wieder einmal mit der Bahn zusammen. Ein kleiner Waggon, durch seinen kurzen Radstand bestens geeignet, wurde von mir kurzerhand zum Schneepflug umgebaut und konnte jetzt mit der BR218 als Schublok seine Tauglichkeit im Schnee beweisen. Ich bin zwar noch nicht ganz zufrieden, aber das wird schon noch. Auf der Bergstrecke zeigt sich aber deutlich, das eine Lok an der Belastungsgrenze läuft. Die nassen Gleise erschweren die Traktion noch zusätzlich. Langfristig muss da wohl eine zweite ebenso kräftige Maschine in Doppeltraktion helfen. Aber das kriegen wir alles noch in den Griff.

Hier nun ein kurzes Filmchen vom ersten Winterdienst auf der VGB:

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Mal wieder kurz …

ein kleines Lebenszeichen von mir. Ich bin schon noch putzmunter, es hat sich nur irgendwie in letzter Zeit nicht so ergeben, das ich hier was geschrieben habe. Es passiert ja auch so viel links und rechts von einem, da gerät so ein Weblog schon mal völlig in Vergessenheit. Jedenfalls geht es mir so. Viele Feiern und auch lokale Begebenheiten sind an mir mal mehr oder mal weniger vorbeigegangen, ohne das ich besondere Notiz davon genommen hätte und ich hier darüber berichten wollte. Und wenn man ehrlich ist, unterscheidet sich ein Stadtfest oder vergleichbare Festivitäten in einem kleinen Ort auch nicht so besonders von den Festen im Jahr davor. Stattdessen habe ich mich in diesem Jahr mit meinem Hobby “Gartenbahn” beschäftigt, und das sehr intensiv. Solang das Wetter brauchbar war, wurde draussen gebaut und gemacht und getan. Jetzt im Winter ist die Zeit für Basteleien und Details, die man gut im warmen Haus machen kann. Die Fahrzeuge werden verfeinert, vieles an Zubehör gebaut, Gebäude geplant und an milden Abenden auch ein paar Runden im Garten auf der Strecke gefahren. Wenn es zu kalt wird, denke ich, wird etwas Glühwein nützlich sein. Ich werde in Zukunft etwas mehr über die Bahn und deren Baufortschritte hier niederschreiben, denn bisher stehe ich ja erst ganz am Anfang von dem, was einmal daraus werden soll. Manchmal bin ich selber erstaunt, wie viel Arbeit es macht, alles so zu bauen, das es tagein tagaus dem Wetter trotzt, sein es nun der (seltenen) Hitze des Sommers oder im Winter Sturm, Regen, Schnee und (vielleicht) minus 20° Grad.

Beim Dokumentieren in Form von Fotos leistet mir die Kamera gute Dienste, wenn es um Videos geht, hat sich die Nikon für eine Modellbahn leider als völlig untauglich erwiesen. Da leistet im Moment mein Handy wesentlich mehr. Das reicht für eine Übergangszeit, auf Dauer wird aber sicher eine reine Videokamera zusätzlich ins Haus kommen. Das folgende Filmchen ist eine kleine Zusammenfassung des ersten Jahres der VGB vom sogenannten ersten Spatenstich bis heute. Es ist eine Mischung aus Fotos und Videosequenzen und technisch bin ich da sicherlich nicht mit zufrieden, aber es zeigt zumindest den ersten Bauabschnitt der Bahn bis zum jetzigen Zeitpunkt. Viel Spaß dabei.

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