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Archive for the ‘Bildliches’ Category

Sofasonntag …

… kenne ich an sich nicht, diese Rumlümmelei finde ich nervig. Aber bei dem Sauwetter fällt mir auch nix vernünftiges mehr ein. Beim Blick aus dem Fenster wird man ja beinahe depressiv. Deshalb, und um dem etwas entgegenzuwirken, hier ein kleines Sonntagsblümchen.

Die Rose ist ein Neuzugang im Garten und hat mein Herz im Sturm erobert. Herrlich große volle Blüten, die leider zurzeit Stück für Stück im Regen absaufen. Aber, zum Glück, kann man sie ja im Bild konservieren.

Schönen Sonntag noch … 🙂

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Ja der Herr Immig …

… welch eine Freude.

Ihn traf ich gestern in der Emsstraße. Er ist Teil der Alttagsmenschen von Christel Lechner, die zurzeit in Emsdetten ausgestellt sind. Eigentlich lebt Herr Immig ja in Dortmund-Huckade, wie Frau Lechner bei der Eröffnung der Ausstellung verraten hat. Als stumme Beobachter stehen die Fuguren in der Innenstadt verteilt und wirken dabei doch so lebendig.  Man muss die Augen schon aufhalten, denn nicht immer stehen sie im Vordergrund. Diese zwei Tratschtanten hätte ich fast übersehen.

Die drei Damen beim Kaffeeklatsch im Innenhof des St.Josef-Stift strahlen eine ungeheuere Zufriedenheit aus, die ich mir zu Anfang nicht so ganz erklären konnte.

Erst auf den zweiten Blick über die Schulter fielen mir die vielen leeren Chardonnay-Flaschen auf dem Tisch auf. Naja, nach zwei Pullen des edlen Gesöffs wäre ich auch gut zufrieden.

Über 80 lebensgroße Betonfiguren sind in der Stadt noch bis zum 12. Juli zu sehen und Herr Immig wird weiterhin das Treiben in der Emsstraße beobachten. Ich muss gestehen, mich faszinieren die Figuren jedesmal aufs neue. Bereits 2009 waren Figuren in Telgte und Wiedenbrück zu Gast.

Nicht nur die Alltagsmenschen waren in Emsdetten gestern zu Gast, auch einige alte und neue Bekannte aus dem Internet konnten Göttergattin und ich wiedersehen bzw. kennenlernen. Und wie immer zog ein lustiger Haufen fotowütiger Zeitgenossen mit viel Spaß und guter Laune durch die Gegend. Dabei kommt dann meist nur Unfug raus:

Und was die Fotografin unter dem Rock trägt, das verrate ich nicht … 😉

 

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Mudder is‘ auf 180

Jetzt geht das Geschräbbel wieder los !!

Sie steht kurz vorm Herzkasper …

… und er, wer sonst, wäscht seine Tatzen in Unschuld. Oller Heuchler!! Den ganzen Morgen schlawienert er schon um den Busch herum, in dem ein junges Amselpaar seinen ersten Wurf großzieht. Ran kommt er da nicht, wegen seiner Pfunde, da müsste ich ihm schon eine Leiter hinstellen. Kann Mudder aber nicht wissen und startet derweil und stinksauer eine Attacke nach der anderen.

Sie hüpft aufgeregt von links nach rechts …

… und von rechts nach links und ist erst halbwegs beruhigt, nachdem ich den grauen Unhold zum Mittagsschläfchen in das Haus gelockt habe.

Da ratzt er jetzt vor sich hin und Muddern kann sich, wenigstens für ein paar Stunden, wieder um ihre Blagen kümmern. Und das Spektakel geht jetzt tagelang so weiter. Ihr Kerl muss übrigens ’ne richtige Bangebüchs sein, denn von dem hat man weder was gehört noch gesehen.

😉

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Die Farbe Gelb …

… ist in der Natur momentan an manchen Stellen dominierend. Der Raps blüht.

Heir sieht er nicht nur gut aus, sondern ist die Ressource vor der Haustür, vielleicht für Biosprit.

Die weiten Felder wirken zusammen mit dem blauen Himmel heute einfach herrlich …

… und so richtig idyllisch wird es dann am Teutoburger Wald unterhalb der Burg Ravensberg bei Borgholzhausen.

Der Wonnemonat in seiner ganzen Schönheit. Das ist schon einen kleinen Spaziergang wert.

🙂

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Ouuups …

… der Feuerdrache war ja auch beim Osterfeuer.

Zufallstreffer am Rande des Osterfeuers.

🙂

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Wiederholungstäter

Manch ein Fotograf wird sicherlich die Nase über „Plümchenbilder“ rümpfen, ab und zu passiert mir das auch mal. Aber andererseits kann ich es auch nicht lassen, in den Kelch der Blüten zu knipsen. Und wenn ich dann am Bildschirm das Innenleben der Blüten, in diesem Fall eine Tulpenart, sehe dann weiß ich auch warum. Da sind so viele Details, die man sonst garnicht so bewusst wahrnimmt.

Und was resultiert nun aus dieser Feststellung: Ich werde es, auch wenn die Festplatte inzwischen tausende Plümchenbilder enthält, immer wieder tun.

😉

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Na endlich !!


Da sind’se ja. Das läßt hoffen 🙂

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Driving Home For Christmas

Das wäre ein passender Titel zu diesem Bild, das ich beim Fahren durch’s Versmolder Bruch geknipst habe.

So wie es momentan aussieht, werden es ja endlich mal so richtig weiße Weihnachten. Ich find’s gut, vor allem, weil ich das Auto auf dem Gehöft lassen kann. Wenn es so wie gerade jetzt weiter schneit, komm ich hier sowieso nicht mehr aus der Straße heraus. Die Karre liegt jetzt schon immer auf. Aber was soll’s, Gas geben und durch …  😉

Auf diesem Wege möchte ich allen Leserinnen und Lesern, die hier im Blog reinschauen, ein frohes und ruhiges Weihnachtsfest im Kreise lieber Menschen wünschen. Und bitte keinen Stress, Weihnachten ist ein besinnliches Fest. 🙂

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Ein Dorf zum verlieben

Bockhorst, ein Versmolder Ortsteil, wirkt im Schnee noch idyllischer als sonst.

Je länger das Winterwetter anhält, um so besser gefällt es mir. Da tritt bestimmt ein Gewohnheitseffekt ein. Das liegt aber wohl daran, das alles in Weiss besser aussieht als alles in Grau. 😉

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Ist doch toll …

… soviel Schnee und jeden Tag ein bisschen mehr. Man bekommt interessante Lichtstimmungen vor die Linse.

Dafür kann man sich schon einmal kalte Finger und Füße holen.

Mir graut allerdings schon vor der Massenmatsche, wenn das alles einmal taut. 🙁

Und jedem, der über dieses bisschen Schnee meckert, dem kann ich nur folgende Reportage der ARD empfehlen. 45 Minuten über den Jahrhundertwinter 78/79. Gefunden hab ich den Link bei Blechi.

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