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Archive for the ‘Bildliches’ Category

Schnee-Feeling

Wahrscheinlich habe ich mich zu Anfang des Jahres so an das weiße Zeux gewöhnt, das ich es schon fast nicht mehr missen möchte. So vor Weihnachten ist das echt reizvoll ….

Da konnte ich auch nicht widerstehen und musste mal ganz schnell nach dem heftigen Schneegestöber gestern Abend vor der Haustür ein HDR aus 4 Ebenen fabrizieren. Etwas überstrahlt sind die Lämpchen trotzdem noch. Aber was soll’s, es war einfach nur mal so und aus Spaß am Schnee. 🙂

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Kreatives Durcheinander

Es ist schon zauberhaft, wenn man genau hinsieht und die Formen der Natur entdeckt.

Und keine Flocke gleicht der anderen …

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Schnelllebigkeit …

… und Hektik sind ein prägendes Merkmal unserer Zeit, in der niemand mehr Zeit hat.

Eigentlich sollte in der Adventszeit ja etwas Ruhe einkehren, aber komischerweise ist die Hektik vor Weihnachten dann noch größer als sonst schon. Also bitte, keine Panik, Weihnachten kommt auch ohne Stress von ganz alleine, die Weihnachtsmarkt- und Glühweinzeit, die langen gemütlichen Abende, die Stille einer weißen Landschaft, dies alles ist doch wundervoll und nicht zum abhetzen. Vielleicht klappt es in diesem Jahr ja auch wieder mit dem Schnee, sieht ganz danach aus … 😉

<klugscheissmodus aus> 😎

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Intermezzo

Manchmal ist Herbst auch ganz nett, nur mal so zwischendurch erwähnt.  🙂

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Ich kapituliere endgültig !!

Früher, als ich noch jung war, vor endlos langer Zeit, da gab es auch schon viel Regen. Da gab es aber auch Regenpausen, in denen man mal so ganz auf die Schnelle ein paar Knipsbilder zum Thema Herbst machen konnte.

In den letzten Wochen steht nun auch der Regen unter Leistungsdruck, er arbeitet kontinuierlich durch. Selbst vor den Wochenenden macht er nicht halt. Ich hab es in diesem Jahr nicht geschafft, wenigstens ein paar vernünftige Bilder vom Herbst zu machen. Dabei mag ich die Jahreszeit. Jedenfalls prinzipiell. Wenn es nicht ständig plästert. Auf Neuwerk im September fing das Elend schon an. Es reicht jetzt. *rumnörgel*

Die einzigen Bilder, die vorzeigbar sind, hab ich am vergangenen Samstag in Bad Laer zwischen zwei kernigen Schauern geschafft.

Und nun hab‘ ich fertig mit Herbst, jetzt warte ich auf Schnee. *auchschonmalrumnörgel*

😉

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Herbst im Wasserpott

Es naht mit Riesenschritten die dunkle Jahreszeit, die langsam bei mir wieder die Lust für kleine fotografische Spielereien im Studio weckt. Das Objekt meiner momentanen Begierden ist eine Taschenlampe. Mit dicken Blitzen kann ja jeder … 😉

Zielsetzung dieser Kasperei im Wasserpott war es, ein herbstliches Bild zu fabrizieren und auch die Beleuchtung im Freien, speziell im Wald unter Bäumen, etwas nachzustellen. Und genau dabei hat mir eine kleine LED-Taschenlampe sehr gute Dienste geleistet. Der ganze Aufbau sieht wenig spannend aus, ein olles Blatt, ein wenig Kies und Wasser sowie ein Stückchen vermooster Rasen (der musste sowieso da weg).

Das sieht so nach nix aus. Interessant fand ich aber das Ergebnis, wenn man nun im dunklen Raum und in meinem Fall mit sechs Sekunden Belichtungszeit den möglichst kleinen Lichtkegel der Lampe über die Szene führt. Ich habe vorne links begonnen und mich dann bis zum Gras am hinteren Ende diagonal vorgearbeitet.

Und eigentlich finde ich das Ergebnis dieses Tabletops vielleicht etwas kitschig, aber irgendwie mag ich es auch.  Überhaupt kann man mit Taschenlampen so einiges an Unfug produzieren und der Winter fängt ja erst an. Zeit genug also … 🙂

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Und nun das Wetter …

… allerdings das von gestern. 🙂

Dem Erfinder des Grauverlauffilter sei Dank, die düsteren Regenwolken lassen sich damit sehr dramatisch und wohlbelichtet ins Bild setzten. So ein schwerer regengeladener Himmel sieht schon, wie ich finde , interessant aus. So richtig wild wird es aber erst, wenn man das ganze in Schwarzweiss umwandelt. Dann wirkt es erst so richtig dramatisch.

So sah das gestern, am Samstag, vor dem Regenschauer am Nachmittag aus Richtung Bruch aus. Weltuntergangsstimmung pur. Ist doch viel spannender als immer nur blauer Himmel. 😉

Schönen Sonntag.

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Frühlingsgefühle …

… stellen sich ein, wenn man bei sonnigem Wetter einen Spaziergang durch das Bruch unternimmt. Okay, es ist noch etwas windig und kühl, aber das Licht bringt Körper und Geist wieder ein wenig auf Touren. Das wird auch Zeit nach soviel Winter. 😉

Also los, raus an die Sonne und sich den Wind um die Ohren wehen lassen … 🙂

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Impressionen

Gestern, am Sonntag, fielen mir am Vormittag an der japanischen Zaubernuss die ersten „Lichtblicke“ in Richtung Frühling auf …

… und heute morgen dann schaute ich ziemlich belämmert ins Wetter, weil schon wieder alles weiß war. Die Zaubernuss war wohl etwas voreilig. 😉

Dafür haben die kleinen Flechten hier sich ein weißes Mützchen zugelegt. Sieht ja auch ganz drollig aus.

Erica macht ’nen langen Hals und guckt aus dem Schnee. Ich mach auch ’nen langen Hals und schiebe Schnee. Aber immer noch besser als wenn es seit Weihnachten nur geregnet hätte …

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Entspannend …

… ist es, bei schönstem Winterwetter einen Spaziergang durch’s Versmolder Bruch zu unternehmen. Vorausgesetzt man hat sich auch warm eingepackt. Der Wind ist derbe giftig dort. Ich finde immer, dass die flache weite Winterlandschaft so ungemein viel Ruhe ausstrahlt. Lediglich die Hessel plätschert munter vor sich hin.

Nur wenige Autos sind hier an diesem Tag unterwegs, da kann man sich schon einmal lang auf die Straße legen, die Perspektive entschädigt.

Im Gegensatz zum Bruch wirkte der Stadtpark an diesem Samstagnachmittag öde und trist. Nur ganz selten begegnet man einem Spaziergänger, meistens sind es Hundehalter, Bello muss auch bei frostigem Wetter Gassi gehen.  😉

Motive waren dort so knapp wie das Licht, die hohen kahlen Bäume sorgen für Schatten. Vielleicht wäre der Stadtpark im Winter mal ’ne Herausforderung für SW-Fotografie. Probieren geht über studieren.  😉

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