Warning: Use of undefined constant widget_share_on_facebook_register - assumed 'widget_share_on_facebook_register' (this will throw an Error in a future version of PHP) in /homepages/21/d77207062/htdocs/versmoldblog/wp-content/plugins/shareonfacebook.php on line 269
Persönliches « versmoldblog

Archive for the ‘Persönliches’ Category

Bremen …

… kann man nicht an einem Tag erkunden, dazu braucht man wahrscheinlich Wochen. Ich war von Samstag bis Sonntag dort und in der kurzen Zeit sieht man nur wenig, aber das Wenige war wirklich durchweg nur positiv. Daran hatte sicher auch das Superwetter seinen Anteil. Zusammen mit dem Kegelverein war der Spaßfaktor ohnehin garantiert.

Wegen dem Wetter dominiert auf den Fotos der blaue Himmel. Das war auch bei der Hafenrundfahrt der Fall.

Leider fiel die anschließende Stadtführung aus, der Führer war aus ungeklärter Ursache nicht auffindbar. Wer weiß wo der versackt ist. Somit mussten wir das Schnoorviertel auf eigene Faust erkunden. Wir hatten Glück, die Geschäfte hatten an diesem Samstag bis Mitternacht geöffnet. Da war also noch ’ne ganze Menge los.

In dem malerischen Viertel mit den engen Gassen findet man so viele kleine niedliche Geschäfte mit ganz viel Nippes, den eigentlich keiner braucht und doch ziehen die Läden einen magisch an. Und wenn ich mir die Zeit genommen hätte, wäre ich sicherlich auch fündig geworden.

Details über abendlichen Zug über die Schlachte, die ultimative Kneipenmeile, erspare ich an dieser Stelle dem geneigten Leser. 😉 Am Sonntag fand der Bremen-Marathon 2011 statt und durch Zufall kam ich schon vor dem Frühstück in den Genuss von Livemusik und Leben pur. Bereits um 9:00 Uhr wimmelte es am Rathaus von Akteuren und Neugierigen wie mich. Rundfunk und Fernsehen bauten auf und die Läufer trudelten dort auch so nach und nach ein

So ganz nebenbei gerieten mir auch noch die Stadtmusikanten vor die Linse.

Nun knurrte aber auch langsam mein Magen auf recht aufdringliche Art und Weise. Den Weg zum Hotel ging ich durch die Böttcherstraße, die um diese Uhrzeit noch menschenleer war. Das freute den Knipser in mir.

Die runden gelben Schilder gehören übrigens zur Ständigen Vertretung Rheinland, ein absolut geniales Lokal. Das ist sogar so genial, dass ich es hier verlinken muss. 🙂  Genial war übrigens auch der Blick aus unserem Hotelzimmer im Hilton auf das Restaurant Rhapsody, in dem auch das Frühstück serviert wurde und meinen knurrenden Magen auf’s allerfeinste zur Ruhe brachte.

Das war ein echt cooles Wochenende. 🙂

 

Share

Der Herbst …

… und erst recht das herbstliche Wetter haben an den letzten Wochenenden so manchen geplanten Artikel hier buchstäblich „ins Wasser fallen lassen“. Meine leidgeprüfte Nikon hat so einige Vollwäschen hinter sich gebracht, zum Glück ohne Folgen. Daher richte ich mich heute mal nach dem Wetter, das ja hier ausgezeichnet war und betreibe ein wenig Schönwetterknipserei. Ausgesucht habe ich mir dafür den eigenen Garten. Im Laufe des Sommers habe ich hier im Rahmen der offenen Gartenpforten schon über einige Gärten berichtet, warum soll ich nicht auch mal ein paar Bilder aus dem eigenen Garten zeigen. Einige Blumen scheinen sich noch einmal gegen den Herbst aufzubäumen und blühen mit Macht, aber man sieht schon, dass es mit dem Jahr dem Ende entgegen geht. Das harte Licht trägt seinen Teil dazu bei.

Die Blüten der Topfpflanzen am Springbrunnen werden weniger, die Rosen halten sich dezent zurück. Das würde ich an ihrer Stelle genau so machen, wenn ich ständig nur „den Arsch von oben nass kriegen würde“. Die Bornholmer Mageriten …

… und der Enzian …

… sind angenehme Farbkleckse an dieser Stelle. Etwas weiter stehen die Sonnenblumen und haben in den letzten Tagen viel Mühe gehabt, gegen den steifen Wind anzukämpfen. Sie haben aber gewonnen und spielen heute mit dem Sonnenlicht.

Die Terrasse liegt am Nachmittag bereits im Schatten der Sträucher, die als Sichtschutz dienen. Die gelben Husarenknöpfchen sorgen noch für Farbe, ansonsten haben hier „die meisten Hühner für dieses Jahr gelegt“.

Und dann liegt da noch ein grauer alter Tiger in den Rabatten herum. Der ist auch schon im Herbst seines Katerlebens, aber bisher immer noch topfit und anhänglich wie eh und je. Moritz ist jetzt fast dreizehn Jahre alt und genießt genau wie ich völlig entspannt die Septembersonne.

Wir unterscheiden uns allerdings darin, dass ich nicht ständig beim Entspannen in der Botanik rumliege und selbige völlig platt drücke.  😉

Share

Nostalgia …

… nennt sich eine wunderschöne Rose, die jetzt seit ein paar Wochen bei mir im Garten ein Zuhause gefunden hat. Und ich gebe zu, sie hat mein Herz erobert.

Und fein duften kann ’se auch. 🙂

Share

Sofasonntag …

… kenne ich an sich nicht, diese Rumlümmelei finde ich nervig. Aber bei dem Sauwetter fällt mir auch nix vernünftiges mehr ein. Beim Blick aus dem Fenster wird man ja beinahe depressiv. Deshalb, und um dem etwas entgegenzuwirken, hier ein kleines Sonntagsblümchen.

Die Rose ist ein Neuzugang im Garten und hat mein Herz im Sturm erobert. Herrlich große volle Blüten, die leider zurzeit Stück für Stück im Regen absaufen. Aber, zum Glück, kann man sie ja im Bild konservieren.

Schönen Sonntag noch … 🙂

Share

Ja der Herr Immig …

… welch eine Freude.

Ihn traf ich gestern in der Emsstraße. Er ist Teil der Alttagsmenschen von Christel Lechner, die zurzeit in Emsdetten ausgestellt sind. Eigentlich lebt Herr Immig ja in Dortmund-Huckade, wie Frau Lechner bei der Eröffnung der Ausstellung verraten hat. Als stumme Beobachter stehen die Fuguren in der Innenstadt verteilt und wirken dabei doch so lebendig.  Man muss die Augen schon aufhalten, denn nicht immer stehen sie im Vordergrund. Diese zwei Tratschtanten hätte ich fast übersehen.

Die drei Damen beim Kaffeeklatsch im Innenhof des St.Josef-Stift strahlen eine ungeheuere Zufriedenheit aus, die ich mir zu Anfang nicht so ganz erklären konnte.

Erst auf den zweiten Blick über die Schulter fielen mir die vielen leeren Chardonnay-Flaschen auf dem Tisch auf. Naja, nach zwei Pullen des edlen Gesöffs wäre ich auch gut zufrieden.

Über 80 lebensgroße Betonfiguren sind in der Stadt noch bis zum 12. Juli zu sehen und Herr Immig wird weiterhin das Treiben in der Emsstraße beobachten. Ich muss gestehen, mich faszinieren die Figuren jedesmal aufs neue. Bereits 2009 waren Figuren in Telgte und Wiedenbrück zu Gast.

Nicht nur die Alltagsmenschen waren in Emsdetten gestern zu Gast, auch einige alte und neue Bekannte aus dem Internet konnten Göttergattin und ich wiedersehen bzw. kennenlernen. Und wie immer zog ein lustiger Haufen fotowütiger Zeitgenossen mit viel Spaß und guter Laune durch die Gegend. Dabei kommt dann meist nur Unfug raus:

Und was die Fotografin unter dem Rock trägt, das verrate ich nicht … 😉

 

Share

Ja so warns die oidn Rittersleit

Es ist eine feine Sache, wenn man die Blogger, mit denen man sonst nur über die Kommentarbox kommuniziert, endlich mal wieder persönlich trifft. Gestern war es dann soweit, das achte „Westfalentreffen“ stand auf dem Terminplan. Treffpunkt war Schloss Burg bei Solingen und das war optimal. Dazu trug sicherlich auch das herrliche Wetter einen kleinen Teil bei. Nach dem Mittagessen ging es mit einer sehr netten und redegewandten Führerin auf Tour durch die betagten, aber sehr reizvollen Gemäuer. Für die alten Rittersleute, die sich hier im Mittelalter austobten, sind die Zeiten auch anders geworden. Da steht der Edelmann schon mal mit einem Bauchladen in der Gegend herum und bietet Bücher und Infomaterial feil. So’n oller Ritter muss auch zusehen dass er ‚rumkommt.

Auf der Führung lernten wir alle doch das eine oder andere dazu, der Ursprung der Redewendung „durch die Lappen gehen“ ist geklärt genau wie der Begriff Keminate. Letztere sieht übrigens so aus:

Auf Schloss Burg darf man soviel fotografieren und veröffentlichen wie man lustig ist und das fand ich äußerst vernünftig. Vielerorts ist das ja schon untersagt. Warum, wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben, denn jede Veröffentlichung ist ja auch ein wenig kostenlose Werbung.

Die Burganlage ist in tadellosem Zustand, nach der Führung durften wir sie auf eigene Faust weiter untersuchen und es fand sich so manches interessante Detail beim Rundgang. Nach derartigen Expeditionen bei fast 30° C. siegt dann irgendwann aber doch der Durst über den Tatendrang und das Verlangen nach frischen Waffeln im Waffelhaus. War lecker und lustig. Und am Ende des Tages präsentierte sich die Burganlage dann nochmals im besten Abendlicht für uns. Das war mir ein Freihandpanorama aus drei Bildern wert, ausnahmsweise hat das sogar mal gut geklappt

Ein Klick auf das Bild öffnet eine größere Version, so ist das ja doch ein büschen zu lütt. Es war fein, die Leute alle mal wieder zu sehen, die Heimfahrt auf angenehm leeren Autobahnen entspannend. Dank der super Organisation von Agnes, die sich übrigens auch um das Wetter gekümmert hat, war das Treffen wieder einmal ein schönes Erlebnis. Da freut man sich jetzt schon auf das kommende Jahr.

🙂

 

 

Share

Maifahrt

Das ist schon Usus, dass die Nachbarschaft sich am 1. Mai auf die Drahtesel schwingt und munter mit flüssigem Proviant ausgerüstet die Gegend unsicher macht. Die eine oder andere Fahrradpanne gehört auch dazu und die gab es auch gestern wieder. Wenn die Gangschaltung den Dienst quittiert und nur noch der erste Gang funktionsfähig ist, dann ist das kein Vergnügen mehr für den Betroffenen, aber dafür umso mehr für die restlichen Tourteilnehmer. Man glaubt ja garnicht, was „alte Herren“ flott trampeln können. 🙂

Die Landschaft hier um Versmold ist für solche Missgeschicke allerdings auch günstig, es ist eben nur plattes Land rundum.

Obwohl, wenn ich es recht überlege, im ersten Gang kommt man auch gut die Berge rauf. Aber jetzt ist Schluss mit dem Geläster. Meine häufigste Perspektive sah ohnehin so aus:

Sozusagen zu tief in’s Glas geblickt. Und komischerweise immer ruckzuck leer. 😉

Aber egal, war echt ein klasse Tag gestern bis auf den widerlichen Wind …

Share

Charming Boy

Das war doch mal ein Wochenende so ganz nach meinem Geschmack. Sonne, Wärme, Feiern, Essen,nette Menschen, schöne Frauen, was will man mehr.  🙂

Die Blüten im Garten geben ebenfalls Grund zur Freude, sie scheinen die Sonne förmlich in sich aufzusaugen und recken sich in den makellos blauen Himmel. Ich fühl‘ jetzt fast schon eine poetische Ader in mir. 😉

Beim fotografieren ist wie üblich die Bauchlage bevorzugt. Und noch jemand genießt dieses Wetter: Charming Boy Kater Moritz. Jaaaa, den gibt es auch noch. Dick und rund und zufrieden wie eh und je.

Charming Boy fiel mir zu diesem Bild von unserem Dickerchen ein und seitdem flöte ich den ganzen Abend das Liedchen von Paul Kuhn vor mich hin:

Share

Es geht aufwärts …

… mit dem Frühling. Das erste Grillen ist auch erledigt. Die ersten Würstchen im Jahr sind immer noch die Besten. Und langsam kommt auch wieder Leben in die Natur. Man spürt fast, wie alles aus der Winterstarre erwacht. Mir selbst geht das auch immer so. Jetzt kommt die Zeit, die ich am meisten mag, denn man hat den ganzen Frühling und den Sommer noch vor sich. Wobei sich der Frühling jetzt mit Macht meldet:

Selbst im Ort waren heute ungewöhnlich viele Leute auf den Beinen. Die neue Eisdiele war voll besetzt und Spaziergänger wie schon lange nicht mehr auf den Beinen. Jeder traut sich wieder aus seiner Hütte …

… und überall ist Frühling angesagt. Ist doch richtig schön. 🙂

Das absolute Horrorkarussell, für mich jedenfalls, habe ich heute auch noch wiedergesehen. In Halle tobt die Innenstadtkirmes unter dem Motto „Halle blüht auf“. Ich bewundere die Menschen, die eine Fahrt in dieser Schleuder genießen können.

Mir wird immer schon beim Anblick schlecht. In Halle waren bei dem Traumwetter natürlich auch Menschen ohne Ende unterwegs.

Und ehe man sich versieht ist der Sonntag ‚rum und die Tretmühle geht wieder für fünf Tage von vorne los.

Share

On The Road Again …

…waren gestern die Gesetzlosen. Der ganze Keglerhaufen boßelte sich unverdrossen durch die eisige Kälte und den steifen Wind pattlangs über die Nebenstraßen. Für alles war gesorgt, er hier …

… war für Sicherheit der Kugeln zuständig. Er nahm seinen Job manchmal etwas zu ernst und musste zur Herausgabe des Sportgerätes sanft überredet werden. Er hier …

… wachte über den Bollerwagen samt wertvollem Inhalt mit eiserner Härte. Passenderweise lautet sein Name Mr. Tyson. So konnte die ganze Truppe den Tag genießen, auch wenn der Wind zum Abend recht ungemütlich wurde.

Dumm war, das die Gräben fast alle voll Wasser standen. Zielsicher fand somit auch fast jeder Wurf in eben einem solchen Graben sein Ende. Zum Glück ist keine Kugel auf der Strecke geblieben.

Ziel am Ende der Strecke war ein gemütliches Grünkohlessen in einem gemütlichen Lokal, das hat ebenfalls prächtig geklappt und nicht nur den Gesetzlosen fielen nach einem Tag in der ostwestfälischen Kälte nach einer oppulenten Mahlzeit die Augen zu.

Auch Mr. Tyson war dankbar, wieder in Frauchens Armen liegen zu dürfen. Er pennte schnurrstracks ein, so müde war er. Genau wie die Menschen nach dem lustigen Tag.

🙂

Share