Archive for Mai, 2009

Westfalentreffen

Eigentlich will ich gar nicht so viele Worte darüber verlieren, denn detaillierte Beschreibungen dieses Events mit ganz besonderem Charme finden sich schon bei Sylvia und Richie. Da wird eigentlich alles bestens gesagt und so beschränke ich mich einfach mal auf ein paar Ansichten von Burg Hülshoff und einer vom Rüschhaus. Beides ist sehr eng mit der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff verbunden, die Burg ist ihr Geburtsort und im Rüschhaus lebte sie lange Jahre.

Es ist immer erstaunlich, wie fotografiebegeisterte Internettis, die sich teilweise bisher nicht persönlich bekannt waren, so schnell auf einer Wellenlänge liegen und ’nen Haufen Spaß haben, wenn sie fotografierend durchs Unterholz robben. Ich freu mich schon aufs nächste Mal. 🙂

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Nostalgie

Am vergangenen Wochenende war sie wieder unterwegs, mein momentaner Liebling auf den Schienen der Region. Die 78468 der Eisenbahntradition Lengerich pendelte mit alten stilechten „Donnerbüchsen“ am Haken zwischen Versmold und Gütersloh. Da es eine historische Zugkombination ist, habe ich ein Foto auch entsprechend bearbeitet:

Sieht doch wirklich nostalgisch aus, finde ich.

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Jetzt bin ich richtig sauer

Wenn ich etwas hasse, dann sind es Passwörter, die Kommentaren im Weblog vorgeschaltet sind. Nachdem ich nun gerade Zeile um Zeile in eine Kommentarbox getipselt habe und auch brav meine Matheaufgabe gelöst habe, stand ich ganz zum Schluss völlig überrascht vor der Hürde eines Passwortes. Ich werde es definitiv nicht erfragen und ich werde auch definitiv keinen Kommentar in einem Weblog hinterlassen, in dem ich ein Passwort brauche. Wenn ich im Web schreibe, dann muss mir klar sein, das ich öffentlich schreibe, auch ab und an mal einen Schmierfink unter den Kommentatoren habe und Kommentare erhalte, die mir nicht in den Kram passen. Wenn ich das nicht will, dann muss ich das öffentliche Schreiben lassen.

Das ist jedenfalls meine Einstellung dazu. Punkt. Basta.

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Feierlichkeiten

Lange hat man sich immer darauf gefreut, geplant und hingearbeitet und dann ist alles innerhalb einiger Stunden gelaufen. Aber Spaß hat es mir gemacht. Wovon ich spreche ? Von der Silberhochzeit von Chefin und mir. Ja, so alt sind wir schon – die Zeit macht eben vor niemandem Halt. 🙂

Wie man sieht, haben sich die Nachbarn beim Kränzen auch Mühe gegeben, dafür haben wir sie ja auch mit einigen Litern „am Leben erhalten“. 😉  Zu dem Anlass habe ich auch den Partykeller ausgebaut und ich war angenehm überrascht, dass man doch gut mit soviel Leuten dort feiern kann. Jetzt kommt in Kürze noch das Abkränzen und dann ist der ganze Zauber überstanden. Dann kann man schon mal nach vorne schauen zur nächsten Feier… 🙂

Vor allem aber habe ich jetzt den Kopf wieder für andere Dinge frei, es wird also wieder so langsam etwas lebendiger hier werden. 🙂

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