Archive for Februar, 2010

Fotostrecke

Gestern, am Samstag, war das Wetter ja ganz anständig und deshalb habe ich am Nachmittag einen Kirmesbummel mit der Nikon um den Hals gemacht. Einige der Bilder gibt es hier in der Fotostrecke St.-Petri-Markt 2010 zu sehen.

Fotostrecken werde ich in Zukunft häufiger machen, sie bleiben auch hier erhalten und können jederzeit über den Link >Fotostrecken< rechts oben in der Sidebar unter der Rubrik >Seiten< aufgerufen werden.

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Finale o-o-o-o

Der Jubel war groß als Bürgermeister Thorsten Klute heute während der offiziellen Eröffnung des St.-Petri-Markts verkündete, dass Versmold es ins Finale von WDR2 für eine Stadt geschafft hat. Großer Dank geht an alle, die sich dafür in den letzten Tagen engagiert haben.

Am 2. März ist der WDR den ganzen Tag von 9:30 bis 17:00 Uhr in der Stadt und sendet auch von dort. Dann heisst es Punkte sammeln, dann wird es ernst. Bürger und Bürgermeister sind gefordert und erscheinen hoffentlich zahlreich an der Bühne vor dem Rathaus.

Zur Eröffnung der ersten Kirmes des Jahres in Ostwestfalen-Lippe wurden im Anschluss an die Ansprache 1300 Freikarten für die Fahrgeschäfte unters wartende Volk geschmissen – sie regneten von der Drehleiter auf das Volk nieder. Dieser Regen war wesentlich angenehmer wie das Nass, welches immer wieder aus dunklen grauen Wolken fiel. Die Offiziellen der Stadt zeigten sich vom Wetter allerdings völlig unbeeindruckt und drehten eine Runde über den Rummel. Im Musikexpress machten alle eine gute Figur und fühlten sich, wohl auch durch die Schwerkraft, sehr verbunden. Ganz im Gegensatz zu so mancher Ratssitzung …  😉

Ihre gute Laune hat übrigens auch Marion Weike, Bürgermeisterin der Stadt Werther und auf dem Bild links neben unserem Bürgermeister, nicht verloren. Werther hat sich ja ebenfalls in der WDR2-Aktion engagiert, hat es aber leider nicht ins Finale geschafft.

So richtig munter wurde es dann im Autoscooter. Ganz besonders, als die obersten Ordnungshüter der Stadt mitmischten und mal eben und ganz flott die Landesregierung in die Enge trieben. Das kommt auch nicht jeden Tag vor.  😉

Trotz des Regens füllten sich zum Nachmittag die Straßen der Innenstadt, zum Füllen werde ich gleich auch wieder beitragen, allerdings dann ohne Kamera und mit ein wenig Durst. Auf gut Deutsch: „Ich mach ma ’nen Zuch durch’e Gemeinde.“

😉

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St.-Petri-Markt

Vom 26. – 28. Februar findet der 306. St.-Petri-Markt in Versmold statt, im hiesigen Sprachgebrauch Sünne Peider genannt. Etwa 100 000 Besucher werden am Wochenende die erste Kirmes des Jahres in ganz Ostwestfalen-Lippe besuchen. Und genau das, ein Besuch, wird sich auch lohnen. Knapp 200 Buden und Stände werden in der Innenstadt aufgebaut sowie 19 große Fahrgeschäfte, von denen 3 Karussells Premiere in Versmold feiern. Das sind die  Hochfahrgeschäfte „Heartbreaker“ und „Sky Trip“ sowie die die Achterbahn „Twister“. Die üblichen Verdächtigen wie Musikexpress, Autoscooter und Riesenrad werden natürlich auch nicht fehlen. „Wir freuen uns auf eine familienfreundliche Kirmes von A wie Achterbahn bis Z wie Zuckerwatte“, sagt Klaus Rasch, Vizepräsident des Bielefelder Schaustellerverbandes. Familienfreundlich sollen auch die Preise sein. Das hört sich gut an.  Offizielle Eröffnung ist am Freitag um 13:30 Uhr, dann folgen einige Ansprachen, danach regnet es von der Drehleiter 1300 Freikarten für die Karussells. Am Sonntag sind zusätzlich noch die Geschäfte in der Innenstadt von 13:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Wenn das Wetter am kommenden Wochenende auch noch mitspielt, kann es eigentlich nur ein voller Erfolg werden. 🙂

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Ein eiskaltes Vergnügen …

… war die traditionelle jährliche Boßeltour mit dem Kegelverein. Gegen den eisigen Wind und kleinere Schneeschauer konnte man beim besten Willen nicht antrinken. Da half nur Bewegung, Bewegung und nochmals Bewegung.

Am Ende war jeder froh, die Zielgaststätte erreicht zu haben. Grünkohl, was sonst, war dort angesagt. Somit wäre das für dieses Jahr auch erledigt. 🙂

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Auf dem Rückzug …

… ist die Armee der kleinen weißen Flocken, von denen sich einige auf dem Bild recht detailliert auf einem Fahrradsattel tummeln.

Ich habe gegen das Tauwetter keine Einwände, zumal morgen wieder einmal das traditionelle Boßeln vom Kegelverein stattfindet. Boßeln im Schnee wäre nicht so toll. Außerdem beginnt am 26. Februar „Sünne Peider„, die große Innenstadtkirmes in Versmold. Bei zuviel Schnee und bitterkalt wäre auch das nicht toll.

Bei WDR2 für eine Stadt läuft so langsam der Countdown für die Unterschriftenaktion ab. Bisher sind über 5000 Unterschriften zusammen gekommen, dazu kommen noch die Listen der Lotto-Annahmestellen und die „große Unbekannte“, die Online-Stimmen. Die Chancen stehen nicht schlecht für das Finale, noch habe ich viel Hoffnung.

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Der kleine Unterschied

Ich hab‘ vorhin mal etwas in meinen Bilderdateien geblättert und dabei natürlich auch viele Frühlingsbilder gefunden. Vor dem Haus gibt es ein Hochbeet, in dem als schöner Farbklecks immer als erstes die Schneeglöckchen und Krokusse blühen, danach werden sie von Tulpen und Narzissen abgelöst. Das Foto ist, man kann es kaum glauben, vom 8. Februar 2008.

Und nun wieder flott zurück in die knallharte Realität. Heute, am 13. Februar 2010, sieht es so aus:

Da ist schon ein gewisser Unterschied. Schuld an dem weltweit verdrehten Wetter soll ja laut Meteorologen das Phänomen „El Niño“ sein. Ein baldiges Ende dieser Wetterlage ist nicht in Sicht. El Niño erreicht seinen Höhepunkt um die Weihnachtszeit, braucht aber noch drei bis fünf Monate, bis es sich abschwächt.

Na dann Prost Mahlzeit. 🙁

… wer noch nicht hat der kann hier: Ein Klick für Versmold 🙂

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Kinners …

… da muss noch mehr kommen, bitteschön. Wie aus lokaler Presse zu entnehmen war, liegt Werther in der Zahl der abgegebenen Unterschriften im Duell vorne. Das kann ja wohl nicht wahr sein !!!  Wer sich in den öffentlichen Listen nicht verewigen will, der kann das jetzt sofort mit ein paar Mausklicks nachholen, wenn man diesem Link folgt. Das können übrigens auch auswärtige Leser, die Versmold unterstützen wollen.  Und jetzt aber los …

🙂

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Huch !!

Vor kurzem bekam ich einen Anruf von einer Reporterin des Westfalenblatt, ob sie wohl einen Artikel über mich und den Versmoldblog schreiben dürfe. Klar darf’se dat, hat’se auch gemacht.

Ich wusste zwar, dass dieser Artikel irgendwann erscheinen wird. Ich wusste aber nicht wann. Deshalb habe ich morgens beim Blick in die Zeitung im ersten Moment doch etwas „dusselig“ aus der Wäsche geguckt, als ich mich selber dort in gedruckter Form ansah. Gefreut habe ich mich aber sehr darüber und fand ihn auch sehr nett geschrieben. Publicity ist immer gut.  😉

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