Archive for Dezember, 2010

Weiss und frostig

Wozu schaufel ich eigentlich dauernd den Schnee weg und fege Autos frei ?  Kaum ist man damit fertig, kommt schon wieder Nachschub von oben und die Haufen links und rechts werden täglich größer.

Der Garten versinkt in den Schneemassen.

Das Dach des Pavillions habe ich erst gestern vom Schnee befreit, da ich Bedenken hatte, dass die Dachkonstruktion für solche Schneemassen ausgelegt ist. Da es hier in der Spielstraße keinen Winterdienst gibt, haben wir noch vor Weihnachten nachbarschaftlich die gesamte Straße geräumt, so gut das möglich war. Post, PKWs, UPS, hier saß schon so mancher fest …

Und noch ist kein Ende in Sicht. Aber watt solls, ich find’s immer noch klasse !!   🙂

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Driving Home For Christmas

Das wäre ein passender Titel zu diesem Bild, das ich beim Fahren durch’s Versmolder Bruch geknipst habe.

So wie es momentan aussieht, werden es ja endlich mal so richtig weiße Weihnachten. Ich find’s gut, vor allem, weil ich das Auto auf dem Gehöft lassen kann. Wenn es so wie gerade jetzt weiter schneit, komm ich hier sowieso nicht mehr aus der Straße heraus. Die Karre liegt jetzt schon immer auf. Aber was soll’s, Gas geben und durch …  😉

Auf diesem Wege möchte ich allen Leserinnen und Lesern, die hier im Blog reinschauen, ein frohes und ruhiges Weihnachtsfest im Kreise lieber Menschen wünschen. Und bitte keinen Stress, Weihnachten ist ein besinnliches Fest. 🙂

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Ein Dorf zum verlieben

Bockhorst, ein Versmolder Ortsteil, wirkt im Schnee noch idyllischer als sonst.

Je länger das Winterwetter anhält, um so besser gefällt es mir. Da tritt bestimmt ein Gewohnheitseffekt ein. Das liegt aber wohl daran, das alles in Weiss besser aussieht als alles in Grau. 😉

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Ist doch toll …

… soviel Schnee und jeden Tag ein bisschen mehr. Man bekommt interessante Lichtstimmungen vor die Linse.

Dafür kann man sich schon einmal kalte Finger und Füße holen.

Mir graut allerdings schon vor der Massenmatsche, wenn das alles einmal taut. 🙁

Und jedem, der über dieses bisschen Schnee meckert, dem kann ich nur folgende Reportage der ARD empfehlen. 45 Minuten über den Jahrhundertwinter 78/79. Gefunden hab ich den Link bei Blechi.

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So schön kann …

… ein eiskalter Winterabend sich heute im Versmolder Bruch präsentieren.

Das hat doch was … 🙂

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Petra was here …

… und damit meine ich nicht meine bezaubernde Nachbarin, sondern das äußerst hartnäckige Schneetief.  Der Name Petra  kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet „der Fels“ bzw. „Stein“. Wenn ich weiterspinne, ist Fels sehr hart und standhaft, also sehr stark. Und genau das war dieses Schneetief ebenfalls. Hart und stark lies Petra ihre Flocken fallen und hier ist das Ergebnis:

Das hat die Petra, finde ich, ganz fein gemacht. Traditionell wäre jetzt eigentlich Schneegrillen angesagt, aber wenn ich mir den Sitzplatz im Garten so anschaue, dann werde ich wohl alleine dort mit kalten Füßen vor’m Grill stehen müssen. Also lassen wir das mal sein. 😉

Und im übrigen habe ich nix dabei, wenn da noch was dazu kommt, so passend zum 4. Advent. Schneeschieben kann ich jetzt  perfekt.   🙂

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Schnee-Feeling

Wahrscheinlich habe ich mich zu Anfang des Jahres so an das weiße Zeux gewöhnt, das ich es schon fast nicht mehr missen möchte. So vor Weihnachten ist das echt reizvoll ….

Da konnte ich auch nicht widerstehen und musste mal ganz schnell nach dem heftigen Schneegestöber gestern Abend vor der Haustür ein HDR aus 4 Ebenen fabrizieren. Etwas überstrahlt sind die Lämpchen trotzdem noch. Aber was soll’s, es war einfach nur mal so und aus Spaß am Schnee. 🙂

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Weihnachtsmarkt – Nachlese

Schimpfen müsste man ein wenig auf das Wetter, denn das war sicherlich mit Schuld daran, dass der Markt am Freitag und Samstag nur relativ schwach besucht war. Etwas versöhnlicher zeigte sich dafür der Sonntag mit wesentlich mehr Menschen, die sich inmitten der Buden und Stände tummelten. Das Begleitprogramm konnte sich auch sehen lassen. Neben Klängen aus Argentinien, präsentiert von Pablo Senneke, spielte Günter Qeisser auf der Trompete traditionelle Weihnachtslieder. Das hörte sich für meine Ohren verdammt gut an.

Etliche bummelten am Sonntag durch die Innenstadt, die Geschäfte waren natürlich geöffnet oder schlenderten entlang der Buden. Glühwein, Tequila-Punsch, Kirschbowle und andere exotische Getränkemischungen waren durchaus perfekt geeignet, um den ständig fallenden Temperaturen entgegen zu wirken.

Und dann kam der Moment, auf den die Kinder gewartet haben: Der Einmarsch des Nikolaus. In Begleitung des Musikzuges Wiltmann schritt er mit großen Schritten auf die Bühne zu, natürlich mit wallendem Rauschebart, die Mütze tief im Gesicht.

Spätestens jetzt war der Andrang an der Bühne so groß, das ich für meinen Teil beschlossen habe, mich ins warme zurück zu ziehen. Ein Gedicht kann ich auch nicht vernünftig aufsagen, also nix wie weg und wie könnte ich dann wohl einen Weihnachtsmarkt passend ausklingen lassen:

Natürlich bei einem schönen Glas Bier in einer gemütlichen warmen Pinte. Ist doch logisch. 🙂

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Weihnachtsmarkt

Seit gestern ist der 32. Weihnachtsmarkt rund um die Petri-Kirche eröffnet.

Ein wenig mehr Besucher wären am heutigen Samstag schon wünschenswert gewesen, aber einige wird auch das nasse Wetter am Vormittag abgeschreckt haben. Sehr gut fand ich, das nicht an jeder Bude lautstark „Jingle Bells“ oder sonstiges Tralala dudelte. Irgendwann geht einem das ja dann doch mal auf den Geist. Für die musikalische Unterhaltung war am heutigen Tag der Feuerwehrmusikzug aus Oesterweg, die Gruppe ‚Saxophonie, die Kreismusikschule Gütersloh und der Haller Gospelchor zuständig.

Es war somit alles recht gut überschaubar. Und den besten Glühwein gab es bei Lizzy. Nix fertiges aus der Pulle, sondern ganz feinen Roten oder Weissen mit Schuss nach Wunsch. Der schmeckt nicht nur, der hilft auch.

Morgen soll ja statt Regen wieder das Thermometer sowie Schnee fallen und das würde dann am letzten Tag wettermäßig viel besser zu einem Weihnachtsmarkt passen. Dann hätte ich auch viel bessere Argumente, weshalb ich noch unbedingt einen Glühwein mehr brauche … 😉

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Kreatives Durcheinander

Es ist schon zauberhaft, wenn man genau hinsieht und die Formen der Natur entdeckt.

Und keine Flocke gleicht der anderen …

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