Archive for Februar, 2011

Nachlese

Das war er gewesen, der ST.-Petri-Markt, der hier umgangssprachlich nur „Sünne Peider“ genannt wird. Die Schausteller haben einen guten Schnitt gemacht, das Wetter am Wochenende hat unzählige Besucher in die Stadt gelockt. Sonntagnachmittag wurde es zwar etwas regnerich, das hat die Scharen der Kirmeshungrigen aber nicht zurückgehalten.

Zugpferd waren bei den Fahrgeschäften die üblichen Verdächtigen, der Break Dancer, das Flash, Autoscooter und Musikexpress. Das Flash war nur für die ganz Harten, in dem Gerät ist absoluter Überlebenswille gefragt und notwendig. Fotografisch gesehen befasse ich mich übrigens am liebsten mit dem Break Dancer.

Am Sonntagabend habe ich mit den Nachbarn noch einen kleinen Abschiedszug über den Rummel und anschließend durch die Kneipen gemacht. Das wird so langsam zur Tradition und die sollte man ja auch pflegen. Es wurde eine ganz feine Sause, genau passend dosiert.   😉

Sünne Peider ist immer so ein klein wenig auch Frühlingsanfang, gefühlt natürlich. Man sagt allgemein, daß nach dem Fest so langsam der Winter verschwindet und die Wärme und das Licht zurück kommen. Im vergangenen Jahr ist das zwar total schiefgegangen, aber in diesem Jahr habe ich Hoffnung. Für die nächsten Tage versprechen die Wetterfrösche ja Sonne und frühlingshaftes Wetter. Ich hätte da nix gegen einzuwenden.

😉

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Und dann die Hände …

… zum Himmel. Dieser Schlager fiel mir auf Anhieb ein, als sich dieses Geschehen heute am frühen Nachmittag vor dem Rathaus abspielte. Sünne Peider 2011, die erste Kirmes des Jahres in Ostwestfalen, ist eröffnet und vom grauen Himmel regnete es 1300 Freikarten für die Fahrgeschäfte. Da wurden die Arme lang und länger. Highlight der Eröffnung war dann aber auch Elma, eine junge Versmolder Schülerin, die mit ihrem Gesang nicht nur ihre Mitschüler, sondern auch alle anderen Anwesenden begeisterte.

Da steckt schon Potential in der Stimme. Nach der Eröffnung zog dann, begleitet vom Musikzug Wiltmann, die Karawane der Offiziellen, sprich Mitglieder von Rat und Verwaltung, über die Kirmes. Erster Halt war das Flash. Da wollte aber so richtig noch niemand einsteigen und wenn ich mir das Gerät so anschaue, habe ich dafür auch vollstes Verständnis. Keine zehn Pferde bekämen mich da rein !!

Das ist nicht der Eifelturm, sieht aber fast so aus, wenn der Arm mit den Gondeln oben steht. Das hat schon was!

Ansonsten geht es immer in’s Runde. Wem das Mittagessen nicht geschmeckt hat, der kann das darin flott wieder los werden. 😉

Wesentlich beliebter ist da schon der Musikexpress. Der fährt zwar auch immer in’s Runde, aber doch wesentlich angenehmer und hier hatten alle sichtbar ihren Spaß.

Den hatten sie auch im Autoscooter. Die parkenden Fahrzeuge am Rande haben mich da bildlich aber dann doch mehr interessiert wie die Fahrenden. Darum zum Schluß noch zwei Stillleben, die gut zum Thema passen:

Das Zweite fand ich an der Stadtsparkasse und so einladend habe ich die noch nie empfunden. Ich war aber doch etwas langsam, geleert haben die Gläser dann andere 🙁

Heute Abend gönne ich mir dann den Zug durch die Gemeinde, und zwar ohne Kamera am Hals. Mal sehen, was so los ist …

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Kleine Erinnerung !!!

Abstimmen nicht vergessen.

Jeder Versmolder und jeder, der ein Herz für Versmold hat, sollte sich sputen. Selbst dann, wenn er sich schon auf eine der Listen im Ort schriftlich verewigt hat. Es werden noch Stimmen gebraucht. Hier geht’s zur Abstimmung.

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On The Road Again …

…waren gestern die Gesetzlosen. Der ganze Keglerhaufen boßelte sich unverdrossen durch die eisige Kälte und den steifen Wind pattlangs über die Nebenstraßen. Für alles war gesorgt, er hier …

… war für Sicherheit der Kugeln zuständig. Er nahm seinen Job manchmal etwas zu ernst und musste zur Herausgabe des Sportgerätes sanft überredet werden. Er hier …

… wachte über den Bollerwagen samt wertvollem Inhalt mit eiserner Härte. Passenderweise lautet sein Name Mr. Tyson. So konnte die ganze Truppe den Tag genießen, auch wenn der Wind zum Abend recht ungemütlich wurde.

Dumm war, das die Gräben fast alle voll Wasser standen. Zielsicher fand somit auch fast jeder Wurf in eben einem solchen Graben sein Ende. Zum Glück ist keine Kugel auf der Strecke geblieben.

Ziel am Ende der Strecke war ein gemütliches Grünkohlessen in einem gemütlichen Lokal, das hat ebenfalls prächtig geklappt und nicht nur den Gesetzlosen fielen nach einem Tag in der ostwestfälischen Kälte nach einer oppulenten Mahlzeit die Augen zu.

Auch Mr. Tyson war dankbar, wieder in Frauchens Armen liegen zu dürfen. Er pennte schnurrstracks ein, so müde war er. Genau wie die Menschen nach dem lustigen Tag.

🙂

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Na endlich !!


Da sind’se ja. Das läßt hoffen 🙂

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Der neue Handballtempel …

… ist eröffnet, und das mit einer spannenden Partie. Lübbecke gegen Lemgo trennten sich am Ende 34:34. Das hört sich langweilig an, war es aber nicht. So schreibt es wenigstens die Presse. Für das Spiel habe ich leider keine Karten bekommen, dafür habe ich mir dann die Halle heute bei einem Turnier zwischen den Vereinen der Ortsteile genauer angesehen.

Ich finde sie recht gelungen mit einer guten Atmosphäre. Sicherlich kann die Stadt stolz auf diese Halle sein, die zudem auch den Schulen dringend gefehlt hat.

So wie hier beim heutigen Turnier werden hoffentlich noch viele Tore fallen.

Während innen zum  Eröffnungstermin alles rechtzeitignfertig geworden ist, wird es im Außenbereich noch etwas dauern, bis alle Arbeiten abgeschlossen sind. Spätestens zum Frühling hin kann das neue Glanzstück dann auch von Außen erblühen.

😉

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Neue Runde – Neues Glück

Das hoffe ich wenigstens. Es geht um die Aktion „WDR2 für eine Stadt 2011“.

Das hatten wir ja letztes Jahr schon mal. Leider fehlte damals im Finale das Quäntchen Glück.

Vom 1 Februar bis zum 9. März kann jeder für die Stadt seiner Wahl abstimmen. Insgesamt nehmen 400 Orte aus NRW an der Abstimmung teil, sei es nun per Unterschriftenlisten, die ausliegen oder per Internet auf der WDR2-Webseite. Man kann für jeden Ort abstimmen, aber in der Regel wählt man natürlich seinen Wohnort.  Die Orte mit den meisten Unterschriften ziehen ins Finale ein, in dem Bürger und Bürgermeister Aufgaben lösen müssen. Da können maximal 15 Punkte erreicht werden. Die Stadt mit den meisten Finalpunkten bekommt einen Tag vollgepackt mit Veranstaltungen, Stars und Shows vom WDR geschenkt. Also bitte, Versmolder ran an die Listen, der Rest der Welt ab auf die Webseite vom WDR2.

🙂

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