Endlich Schnee

Eigentlich bin ich ja von Hause aus nicht so wild auf Schnee, aber in diesem Winter ist das anders. Das hängt, wie sollte es auch anders sein, wieder einmal mit der Bahn zusammen. Ein kleiner Waggon, durch seinen kurzen Radstand bestens geeignet, wurde von mir kurzerhand zum Schneepflug umgebaut und konnte jetzt mit der BR218 als Schublok seine Tauglichkeit im Schnee beweisen. Ich bin zwar noch nicht ganz zufrieden, aber das wird schon noch. Auf der Bergstrecke zeigt sich aber deutlich, das eine Lok an der Belastungsgrenze läuft. Die nassen Gleise erschweren die Traktion noch zusätzlich. Langfristig muss da wohl eine zweite ebenso kräftige Maschine in Doppeltraktion helfen. Aber das kriegen wir alles noch in den Griff.

Hier nun ein kurzes Filmchen vom ersten Winterdienst auf der VGB:

Share

Mal wieder kurz …

ein kleines Lebenszeichen von mir. Ich bin schon noch putzmunter, es hat sich nur irgendwie in letzter Zeit nicht so ergeben, das ich hier was geschrieben habe. Es passiert ja auch so viel links und rechts von einem, da gerät so ein Weblog schon mal völlig in Vergessenheit. Jedenfalls geht es mir so. Viele Feiern und auch lokale Begebenheiten sind an mir mal mehr oder mal weniger vorbeigegangen, ohne das ich besondere Notiz davon genommen hätte und ich hier darüber berichten wollte. Und wenn man ehrlich ist, unterscheidet sich ein Stadtfest oder vergleichbare Festivitäten in einem kleinen Ort auch nicht so besonders von den Festen im Jahr davor. Stattdessen habe ich mich in diesem Jahr mit meinem Hobby „Gartenbahn“ beschäftigt, und das sehr intensiv. Solang das Wetter brauchbar war, wurde draussen gebaut und gemacht und getan. Jetzt im Winter ist die Zeit für Basteleien und Details, die man gut im warmen Haus machen kann. Die Fahrzeuge werden verfeinert, vieles an Zubehör gebaut, Gebäude geplant und an milden Abenden auch ein paar Runden im Garten auf der Strecke gefahren. Wenn es zu kalt wird, denke ich, wird etwas Glühwein nützlich sein. Ich werde in Zukunft etwas mehr über die Bahn und deren Baufortschritte hier niederschreiben, denn bisher stehe ich ja erst ganz am Anfang von dem, was einmal daraus werden soll. Manchmal bin ich selber erstaunt, wie viel Arbeit es macht, alles so zu bauen, das es tagein tagaus dem Wetter trotzt, sein es nun der (seltenen) Hitze des Sommers oder im Winter Sturm, Regen, Schnee und (vielleicht) minus 20° Grad.

Beim Dokumentieren in Form von Fotos leistet mir die Kamera gute Dienste, wenn es um Videos geht, hat sich die Nikon für eine Modellbahn leider als völlig untauglich erwiesen. Da leistet im Moment mein Handy wesentlich mehr. Das reicht für eine Übergangszeit, auf Dauer wird aber sicher eine reine Videokamera zusätzlich ins Haus kommen. Das folgende Filmchen ist eine kleine Zusammenfassung des ersten Jahres der VGB vom sogenannten ersten Spatenstich bis heute. Es ist eine Mischung aus Fotos und Videosequenzen und technisch bin ich da sicherlich nicht mit zufrieden, aber es zeigt zumindest den ersten Bauabschnitt der Bahn bis zum jetzigen Zeitpunkt. Viel Spaß dabei.

Share

Die Gartenbahn #1

Warum schreibt dieser Kerl nicht ein einziges Wort in den letzten Wochen …

Nun, Eingeweihte wissen, dass ich mich im letzten Winter dazu entschlossen habe, eine Gartenbahn zu bauen. Modellbau fasziniert mich schon seit den Kindertagen und so manche Eisenbahn in allen gängigen Spurweiten habe ich in meinem Leben schon gebaut. Nun ist als Krönung die Königsspur dran, der Maßstab 1:22,5. Keine Bange, das ist keine, wo man drauf sitzt und ich fahre auch nicht pfeifend und Fahrkarten knipsend durch die Rabatten, etwas zierlicher sind die Fahrzeuge dann schon. Allerdings, eine ausgewachsene Diesellok wiegt auch ihre 5 Kilo, besitzt zwei starke Motoren und zieht eine volle Bierkiste, sofern sie denn Räder hätte, locker weg. Hier nun eine ganz kurze Chronik in Bildern von den ersten Monaten Bauzeit. Begonnen habe ich schon im März mit der Vorbereitung vom Gelände des ersten geplanten Bauabschnittes. Sträucher wurden gerodet, ein Zaun gesetzt, der lehmige Mutterboden musste weg und stattdessen wurde mit einigen Kubikmetern Sand aufgefüllt, um die Wasserdurchlässigkeit zu gewährleisten. Die Bahntrasse muss immerhin im Winter auch Frost ohne kapitale Schäden überstehen. Dann folgte das erste Probeliegen der Gleise im ersten Bauabschnitt.

Gleise und Steine wurden ausgerichtet, die Steine dann mit Gewalt in den schon verdichteten Untergrund geschlagen und anhand dieser Form, mit den Steinen als Träger, die Trasse betoniert.

Etwas gefälliger sieht die so hergerichtete Trasse ja schon aus, allerdings noch sehr spartanisch, zumal noch einige landschaftliche „Schmankerl“ geplant sind. Es wird einen Bergbahnhof geben, ein echter Wasserfall mit Bachlauf und eine verfallene Burgruine sollen später etwas für’s Auge bieten. Ein paar kleine Details runden einige Tage später das Bild bei den ersten Probefahrten des Schienenbusses schon ein wenig ab.

Zeit für die Elektrik. Mehrere Verteiler in Form von Kunststoffabflußrohren sind miteinander verbunden und im Boden eingelassen. Der Deckel verschließt wasserdicht und jeder Verteiler ist mit allen anderen unterirdisch verbunden. Ich hoffe mal, dass sich dieses System bewährt und sich bei der geplanten Digitalisierung im kommenden Jahr so manche Leitung wieder erübrigt. Denn eines ist sicher, Kondenswasser wird mit den Jahren ein Problem werden.

Das nächste Foto zeigt die Tunnelbauarbeiten und das Erstellen der Auffahrt zum Moritzberg. Im Mittelpunkt der Wendeschleife liegt später einmal die Hexenquelle, zu deren Geschichte es in späteren Folgen der Chronik einiges zu lesen geben wird. Die Geschichte der Quelle reicht weit zurück …

Gleichzeitig hat auch der erste Rohbau seinen Anfang genommen. Das kleine Haus des Bahnwärters entsteht, wie ein echter Bau auch, aus kleinen im Maßstab gefertigten Ziegeln, die mit frostsicherem Fliesenkleber gemauert werden. Hier ist jetzt Zeit für das Richtfest.

Bauarbeiten an der Auffahrt zum Moritzberg. Der Bauzug steht parat und der Kranwagen leistet gute Dienste beim Bau der Verblendung der Pflanzringe, die die spätere Trasse tragen werden.

Der Tunnel ist fertig, es fehlt noch an beiden Seiten das Portal, welches in einer Form aus Styrodur, die man natürlich in Handarbeit selber anfertigt, gegossen wird. Arbeit für den Winter. Der Schienenbus kann aber auch ohne Portal schon am Abend seine Runden drehen.

Zur Übersicht ein „Luftbild“, im Vordergrund wird der kleine Haltepunkt „Moosbach“ sein, das Fundament der Hexenquelle ist schon in der Wendeschleife der Bergstrecke zu sehen und der Bergbahnhof liegt schon probeweise noch auf Pflastersteinen. Im Hintergrund ist noch viel Sand und viel provisorische Trasse zu sehen.

Kurz nach der Aufnahme, und jetzt sind wir fast auf dem aktuellen Stand von Ende Juli, ist der Bergbahnhof betoniert und der Motorwagen vom VT98 hat seine ersten Probefahrten auf der fertig betonierten Trasse hinter sich. Bis die allerdings geschottert wird werden noch einige Wochen ins Land gehen …

Die kleine Stainz macht jedenfalls schon eine gute Figur, wenn sie mit einem leichten Güterzug die vier Prozent Steigung in der Wendeschleife überwindet.

Für die schweren Cargozüge eignet sich dann doch die BR218 (V160) besser, hier zu sehen bei der Einfahrt nach Moosbach.

In den nächsten Wochen wird der Beton vom Bergbahnhof verkleidet, die Stützmauern begrünt und auch die Berghänge werden angefüllt und bepflanzt, damit das Grün im nächsten Jahr kräftig wachsen kann. Es ist eine Gartenbahn und da muss dann auch soviel Grün wie möglich mit im Spiel sein.  Immer unter der Voraussetzung, das der Sommer noch ein Einsehen hat und das Wetter wenigstens etwas mitspielt. Sonst läuft hier, bei der VGB, der Versmolder Gartenbahn, allerhöchstens die Nase und sonst nix.

Zum Abschluss noch eine ganz kurze Videosequenz, aufgenommen Anfang Juni, die Durchfahrt der V160 mit einem Güterzug.

Share

Jetzt bloß nicht stolpern …

… und nach vorne fallen, das wäre extrem unangenehm. 😉

Am Sonntag fand das 9. Westfalentreffen im Dortmunder Romberg-Park statt. Zum ersten Mal spielte aber diesmal das Wetter nicht mit und statt dem ständigen Klicken der Kameras hörte man nur das Geräusch sich öffnender Regenschirme.  Wie gut, das sich am Treffpunkt, dem Cafe Orchidee, auch ein überdachtes und teilweise kuschelig warmes Tropenhaus befindet. So konnte man wenigstens einige Fotos schießen. Diese sympatische Schildkröte war wohl schon etwas irritiert anhand der vielen Objektive, die sich mangels anderer Attraktionen auf sie richteten.

Neben vielen Gesprächen, dem Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen fand aber dem Dauerregen zum Trotz zwischendurch ein Spaziergang durch den herrlichen Park statt. Bei gutem Wetter wäre es ein Traum und ein Füllhorn voller Motive gewesen. So konnte man nur versuchen, die Stimmung des Dauerregens ins Bild zu setzen.

Hoffen wir also darauf, dass beim 10jährigen Jubiläumstreffen im kommenden Jahr das Wetter etwas mehr Einsehen zeigt und uns wieder den gewohnten Sonnenschein präsentiert.

Share

Kauziges

Gestern durfte ich in der Gegend von Billerbeck zusehen, wie kleine Käuzchen zum Beringen das erste mal ihre Brutröhre verlassen mussten. Eine handvoll flauschige Federbällchen.

Etwas nervös waren die kleinen Racker aber schon, was sich durch aktive Verdauung und regen Stuhlgang äußerte. Die junge Dame hier auf dem Bild konnte sich nach der ganzen Aktion umziehen, das Top sah echt „beschissen“ aus. 😉

Selbst die jungen Vögel haben schon diesen stechenden Raubvogelblick und irgendwie wirkt das immer ziemlich missgelaunt. Aber niedlich sind sie trotzdem und den Fototermin meisterten sie mit Bravour. In vier Wochen werden sie mit Flugübungen beginnen, dann ist das laue Leben in der kuscheligen Bruthöhle zu Ende. Etwas ungehalten war allerdings diese kleine Meise:

Sie hat hungrige kleine Mäuler zu stopfen und schien über Auflauf von Fotografen gestern in der Nähe ihres Nests nicht gerade begeistert zu sein. Aber der Instinkt zu füttern war größer als die Angst vor dem Menschen und so brauchte ihr Nachwuchs nicht wegen uns hungern.

 

Share

Der Wahlkampf tobt …

… in NRW im Endspurt und das geht auch an Versmold nicht spurlos vorbei. Hoher Besuch wurde erwartet und dafür hatte der Marktplatz sogar ein Dach bekommen für den Fall, dass es regnet. Eine starke Konstruktion. Dass es bei soviel Aufwand natürlich keinen Regen gab, ist ja klar und vergleichbar mit einem Regenschirm: Wenn man ihn nicht hat, dann schüttet es.

700 Menschen hatten sich versammelt um den Vorsitzenden der SPD, Sigmar Gabriel, reden zu hören. Aber zuerst einmal „wärmte“ der Kandidat des Wahlkreises, Georg Fortmeier,  die Zuhörer auf.

Er zählte die Punkte des Wahlprogramms und auch die Erfolge der SPD auf. Alles gut und schön, aber alle warteten auf den Parteichef. Der traf dann endlich um kurz vor sechs ein, bestens gelaunt. Routiniert versuchte er, professionell, humorvoll und hemdsärmelig im Auftreten, die Menschen zu erreichen und zu begeistern.

Dem Beifall nach zu urteilen ist ihm das auch an vielen Stellen seiner gut 25 Minuten dauernden Rede gelungen. Nur der Wunsch am Ende nach einem Bier blieb für Gabriel unerfüllt, denn er wurde sofort nach seiner Ansprache von vielen Menschen umringt und mit Fragen überhäuft. Auch der WDR wollte noch sein Interview mit ihm führen. Wahlkampfzeiten sind nun mal harte Zeiten für Spitzenpolitiker wie ihn. Ein Zuhörer am Rande schien mir sehr nachdenklich zu sein, manchem wird er bekannt sein.

Wahrscheinlich direkt vom Gehöft aus Kattenvenne angereist war Heinrich Schulte-Brömmelkamp. Er genoss ein lecker Eis am Rande der Reden.

Bauer Heinrich’s  Auftritt folgte noch und er lies zum guten Schluss die ganze Veranstaltung mit seinen humorvollen Sprüchen und Anekdoten ausklingen. Ob wenigstens er am Schluss ein Bier bekommen hat, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Ich hab meines jedenfalls gehabt …

😉

Share

Osterfeuer 2012

Blauer Himmel, kühles aber trocknes Wetter – die besten Voraussetzungen für ein gelungenes Osterfeuer. Während man im letzten Jahr bei sommerlichen Temperaturen bemüht war, so weit wie möglich vom heißen Feuer wegzukommen, war es diesmal genau umgekehrt. So nah ran wie möglich bitte. Um 19:30 Uhr wurde der große Haufen fachgerecht in Brand gesteckt.

Wie immer war die Freiwillige Feuerwehr Ausrichter der offiziellen Veranstaltung, die genau wie im letzten Jahr an der Ecke Alte Landwehr/Kämpenstraße mitten auf einem Acker stattfand. Wie nicht anders zu erwarten, können die Profis der Versmolder Wehr genau so gut zündeln wie löschen. Ruckzuck brannte der ganze Haufen lichterloh. Und wie heißt es doch so schön:“Wo Feuer ist da ist auch Rauch.“

Das Feuer war gut besucht, viele Versmolder haben den Weg dorthin gefunden, Taboriso sorgte für Musik, die Helfer von der Feuerwehr für Essen und Trinken. Konnte man es auch zu Anfang noch gut im aufgebauten Zelt aushalten, so zog es die Menschen bei Dunkelheit dann aber immer näher zum faszinierenden und vor allem wärmenden Feuer. Da nahm man auch Rauch und Asche in Kauf. Nur das Bierglas musste schneller wie gwöhnlich geleert werden, sonst hatte man durch die Hitze schnell „Glühwein“ im Glas. Meine Kamera sah heute morgen übrigens so „aschig“ aus, als wäre sie selber ein Raub der Flammen geworden. Putzen ist angesagt. 😉

Nixdestotrotz, ich bin immer wieder angetan von der Energie und der zerstörerischen Kraft, die von so einem Feuer ausgeht. Aber hier kann ja kaum was schief gehen, denn die Profis der Wehr waren vor Ort und die können nicht nur perfekt zündeln, die können auch gut löschen.

Frohe Ostern noch. 🙂

Share

Die Bahn fährt immer …

… zumindest bei mir. Ich habe da schon das ganze letzte Jahr drüber nachgedacht, ob ich nicht wieder in mein Hobby aus der Sturm- und Drangzeit einsteige. In meinem Leben habe ich schon alle Spurweiten durch bis auf die Gartenbahn, die Spur IIm im Maßstab 1:22,5. Und dafür ist es genau jetzt Zeit, damit neu zu beginnen. Bahn, Garten und Fotografie kann ich da sehr gut unter einen Hut bringen. Momentan dreht das Kraftpaket der Baureihe 218 noch seine Runden auf einer kleinen Teststrecke auf der Terrasse, aber das wird sich im Laufe des Sommers ändern.

Einen Teil des Gartens wird umgestaltet und zur Bahnstrecke werden. Nach einem Jahr der reiflichen Überlegung ist das nun beschlossen und von Göttergattin auch wohlwollend abgesegnet worden. Und somit wird es in den folgenden Monaten auch immer mal wieder etwas über die Baufortschritte hier zu lesen geben. Wer sich nun überhaupt nichts unter einer Gartenbahn vorstellen kann, für den habe ich das folgende Video verlinkt. Es zeigt, meiner Ansicht nach, Gartenbahn in Vollendung.

 

Share

Sünne Peider – Nachlese

Nun kann der Frühling kommen. Sünne Peider ist die erste Kirmes im Jahr in der Region, der Auftakt der Saison und für die Schausteller ein erstes Indiz, wie das Kirmesjahr verlaufen wird. Freitag war dieser Auftaskt noch etwas vernieselt, über Samstag und Sonntag allerdings dürften sich die Gewerbetreibenden nicht beschweren. Die Innenstadtkirmes war gut besucht bei Sonne, lauen Temperaturen und trockenem Wetter. Neben den üblichen Karussels, die hier in jedem Jahr gastierern, gab es auch wieder etwas Neues zu bestaunen. Wer einen stabilen Magen hat, der konnte im fliegenden Teppich eine großartige Aussicht über die Stadt genießen. Aber so mancher hat sich auch wohl etwas viel vorgenommen,  ich konnte selber beobachten, wie nach einer rasanten Fahrt einer der Helfer am Gerät flugs mit dem Wasserschlauch anrückte und die Spuren einer halb verdauten Mahlzeit geübt beseitigte. Dumm gelaufen. 😉

Wesentlich friedlicher ging es auf diesem antiken Kinderkarussel zu. Ein wundervolles Teil, liebevoll in Schuss gehalten und gepflegt. Bei dem Tempo könnte ich auch dort mitfahren.

Ganz anders sah das schon im neuen Konga aus. Das Fahrgeschäft Baujahr 2011 ist nur etwas für die ganz hartgesottenen Kirmesgänger und kann in Punkto  „Adrenalinstoß“  mit jeder Achterbahn locker mithalten.

Bis zu 45 Meter hoch schebt man in der Monsterschaukel den Wolken entgegen. Es wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben, wie man sich so’n Teil freiwillig antun kann.

Eine Fahrt kostete 5 Euro und das Ding war richtig gut besucht. Genau wie die Straßen der Innenstadt, wo sich an dem Wochenende die endlosen Besucherströme hindurch schoben.

Friedlich und ohne großartige Zwischenfälle ging die erste Kirmes des Jahres am Sonntagabend bei richtig schönem Wetter zuende. Hier sagt man immer, wenn Sünne Peider erst einmal gewesen ist, dann kommt auch der Frühling. Der Himmel schien ein gutes Vorzeichen zu senden, Konga war bis zum Abend hoch über den Dächern unterwegs und ich beendete mit Freunden den Kirmesrundgang ganz bodenständig vor den Theken der Stadt.

Ich bin dann doch mehr für das Gemütliche.

😉

Share

Stadtfestival 2012

Im August findet es auch in diesem Jahr wieder statt, das Stadtfestival, dessen Beliebtheit sowohl beim Publikum wie auch bei den Bands stetig steigt. Unmengen an Bewerbungen von Musikern und Gruppen liegen vor, nur ein kleiner Teil kann am Ende wirklich auftreten. Da wird genau hingeschaut, um wieder ein Top Programm zu bieten. Eine Gruppe ist aber jetzt schon fest gebucht, sie spielen dann zum dritten Mal in Folge in Versmold. Silent Seven. Bereits 2010, beim ersten Auftritt hier war ich restlos überzeugt, genau wie im letzten Jahr. 2012 wird es noch interessanter. In der Sendung „Unser Star für Baku“ kämpft unter anderem auch Yana Gercke für ihre Teilnahme am diesjährigen Grand-Prix in der Hauptstadt  Aserbaidschans. Sie ist Sängerin der oben genannten Band und liegt gut im Rennen.

Das Foto ist vom ersten Auftritt 2010. Ich drücke ihr ganz fest die Daumen, das es klappt. Dann hätten wir im August ein echten Star hier auf unserem Stadtfestival.

🙂

 

Share