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Das Gegenstück …

… zu den Fotos von gestern, nur damit nicht noch jemand meint, hier wäre nur Sommersonnenscheinidylle. 😉

Der Regen ist natürlich echt, das war das Schauer um 17:40 Uhr heute und kein künstlicher Filter. Für Fotofreaks die Exif-Daten: Blende 11, 1/40 Sek. mit aufstützen bei ISO 200 und 125 mm Brennweite. Und Richie, der immer wieder beanstandet, das Versmold hier im Blog Sommer hat, kann sich jetzt auch entspannt zurücklehnen – er hat recht, hier gallert es genau so viel wie bei ihm daheim. Punkt!

😉

Trotzdem will ich das letzte Wort haben, ein paar Minuten später sah es dann so aus und das ist doch schon fast wieder Sommer.

🙂

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Wiederholungstäter

Manch ein Fotograf wird sicherlich die Nase über „Plümchenbilder“ rümpfen, ab und zu passiert mir das auch mal. Aber andererseits kann ich es auch nicht lassen, in den Kelch der Blüten zu knipsen. Und wenn ich dann am Bildschirm das Innenleben der Blüten, in diesem Fall eine Tulpenart, sehe dann weiß ich auch warum. Da sind so viele Details, die man sonst garnicht so bewusst wahrnimmt.

Und was resultiert nun aus dieser Feststellung: Ich werde es, auch wenn die Festplatte inzwischen tausende Plümchenbilder enthält, immer wieder tun.

😉

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Intermezzo

Manchmal ist Herbst auch ganz nett, nur mal so zwischendurch erwähnt.  🙂

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Herbst im Wasserpott

Es naht mit Riesenschritten die dunkle Jahreszeit, die langsam bei mir wieder die Lust für kleine fotografische Spielereien im Studio weckt. Das Objekt meiner momentanen Begierden ist eine Taschenlampe. Mit dicken Blitzen kann ja jeder … 😉

Zielsetzung dieser Kasperei im Wasserpott war es, ein herbstliches Bild zu fabrizieren und auch die Beleuchtung im Freien, speziell im Wald unter Bäumen, etwas nachzustellen. Und genau dabei hat mir eine kleine LED-Taschenlampe sehr gute Dienste geleistet. Der ganze Aufbau sieht wenig spannend aus, ein olles Blatt, ein wenig Kies und Wasser sowie ein Stückchen vermooster Rasen (der musste sowieso da weg).

Das sieht so nach nix aus. Interessant fand ich aber das Ergebnis, wenn man nun im dunklen Raum und in meinem Fall mit sechs Sekunden Belichtungszeit den möglichst kleinen Lichtkegel der Lampe über die Szene führt. Ich habe vorne links begonnen und mich dann bis zum Gras am hinteren Ende diagonal vorgearbeitet.

Und eigentlich finde ich das Ergebnis dieses Tabletops vielleicht etwas kitschig, aber irgendwie mag ich es auch.  Überhaupt kann man mit Taschenlampen so einiges an Unfug produzieren und der Winter fängt ja erst an. Zeit genug also … 🙂

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Neue Besen …

… kehren gut, sagt man jedenfalls. Nachdem mein alter Besen, und ich rede da nicht von meiner Göttergattin, sondern der störrischen Nikon D70, immer unzuverlässiger kehrt, teste ich ab heute den neuen Besen.

Vom Handling her ist das keine große Umstellung. Das zwischen der D70 und der D90 ein paar Jahre liegen, bemerkt man an etlichen Kleinigkeiten und Funktionen, auch das Display ist um Welten besser. Den Videomodus muss ich nicht unbedingt haben, aber das scheint ja immer mehr in Mode zu kommen. Insgesamt denke ich aber schon, das wir beide gute Freunde werden können.  🙂

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Philosophisch

Das Foto von meinem vorwurfsvollen Gewissen im Spiegel ist bei weitem nicht so geworden, wie ich es haben wollte. Aber zu allem Übel ist mir ein ganz dicker Fehler mit dem Bier passiert, ich bin einfach zu gierig. Mein Gewissen trinkt schneller als ich.

In der FC hatte jemand eine ganz plausible und für mich faszinierende Erklärung dafür: „Vielleicht ist uns unser Gewissen immer einen Schritt voraus, woher soll es sonst auch die Erfahrung haben, um uns vor irgendetwas zu warnen.“

Je länger ich darüber nachdenke, umso plausibler erscheint mir die Erklärung. Also doch kein Bildfehler.  😉

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Game over…

…ist für diese trockene verblühte Tulpe.

Was ich noch nie versucht habe ist aus den Samenplättchen neue Zwiebeln zu ziehen. Deshalb werde ich den Inhalt der ollen Blüte sammeln und im Herbst in eine Schale streuen. Wie ich gelesen habe, braucht man zwar einige Jahre Geduld, aber ganz so alt bin ich auch noch nicht. Ich kann warten. Mal sehen, ob es was wird.

Das weiche, fast nebelige im Bild oben hat übrigens nicht Photoshop fabriziert, sondern das Bild ist mit einer Fettblende, also Glasscheibe mit Vaseline mit klarer Stelle in der Mitte vorm Objektiv nach guter alter Väter Sitte aufgenommen. 🙂

Schönes Wochenende

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Blitz ohne Donner

In den letzten Tagen habe ich so einiges mit Blitzen experimentiert und eigentlich auch immer mehr Spaß dabei. Vor kurzem hatte ich mir schon einen kleinen Aufnahmetisch gebastelt, dazugekommen sind noch Reflektoren, Diffusoren und Softboxen für Aufsteckblitze und so langsam habe ich doch etliche Möglichkeiten, in meinem kleinen „Studio“ so etliches zu produzieren.

Die Blitze werden über Funkauslöser gezündet, der Sender steckt im Blitzschuh der Kamera. Aufsteckblitze und Funkauslöser habe ich sehr kostengünstig bei Ebay ersteigert, die Softboxen vertreibt Sambesigroup.com und den ganzen anderen Klüngel kann man flott selber bauen.

Man kann damit sehr schön und relativ einfach schattenfrei ausleuchten. Und wenn es mal mit Schatten und etwas geheimnisvoller sein soll, dann ist das mit Farbfolien vor dem Blitz und etwas Kreativität beim platzieren der Blitze auch keine Aktion.

Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass mich der Regen im Moment überhaupt nicht stört… 😉

Schönes Wochenende wünsch ich. 🙂

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Freche Früchtchen

Wer Lust auf freche Früchtchen hat, der kann gerne mal auf das Bild klicken. Der Link führt in die fc und dort habe ich den kleinen Vitaminträgern einige Worte in den nicht vorhandenen Mund gelegt. Unter dem ersten Bild ist das vorherige dort verlinkt, man kann sich also durchhangeln.  😉

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Ärgerlich

Da ich für das morgige Finale der Gerry Weber Open Karten habe, wollte ich das eigentlich mit einem kleinen, natürlich bebilderten, Bericht vom Spiel und dem Umfeld verbinden. Da mir bekannt war, dass bei Konzertveranstaltungen manchmal das Mitführen von Kameras untersagt ist, habe ich vorsichtshalber mal nachgefragt, wie es denn bei diesem Sportevent aussieht. Ich war völlig perplex und auch stinksauer, das auch am Sonntag das Fotografieren im Gerry Weber Stadion, wie auch bei sonstigen Veranstaltungen, generell untersagt ist. Das ist mir völlig befremdlich, bei Sportveranstaltungen hatte ich ein Verbot bisher noch nie gehabt, eher das Gegenteil. Da ich das nun schriftlich hab, kann ich es wohl kaum ignorieren. 🙁

Traurige Zeiten für Fotoamateure. Die Streetfotografie ist durch juristische Zwänge schon fast unmöglich geworden. Jedes Bild ist da eine Gratwanderung, der Spaß an der Sache dahin. Wenn nun auch noch solche Sitten, also Verbote bei Sportveranstaltungen oder in Stadien generell, die Regel werden sollten, dann kann man die lebendige Konzert, Event- und Sportfotografie demnächst auch abhaken. Dann gibt davon nur noch sterile Auftragsbilder von besonders erlauchten Reportern zu sehen. Dem engagierten Amateur bleibt dann nur noch der Baum auf der Wiese zum knipsen übrig. Saublöd !!

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