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Offene Gartenpforten « versmoldblog

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Offene Gartenpforten Teil 4

Idyllisch am Rande von Versmold liegt der Garten von Andrea und Ulrich Wesolowski. Richtet man den Blick nach Süden, so hat man einen guten Blick auf das Naturschutzgebiet „Versmolder Bruch“, dreht man sich aber um, so blickt man auf über hundert Terracotta-Töpfe mit blühenden Pflanzen, die stilvoll entlang der Terasse gruppiert sind.

Hier spiegelt sich die Sammelleidenschaft der Besitzer wieder. Der Garten ist im Laufe der Jahre gewachsen und vermittelt dem Besucher ein fast schon mediterranes Flair.

Wettergott Petrus schien das ebenso zu sehen, zeigte sich gnädig und dirigierte den meisten Regen in andere Regionen unseres Landes. So konnte die Abendsonne ihr Licht auf die vielen kleinen Accessoires werfen, die mir immer besonders gut in den  besuchten Gärten gefallen.

So wie dieses Lesebuch auf dem gusseisernen Tisch oder die unnahbar wirkende Dame, eingerahmt vom Grün der Pflanzen.

In den Rabatten findet man noch viele Sorten Lilien, Hortensien und immer wieder begegnet man diversen Arten von Funkien. Das alles ergibt eine gelungene Zusammenstellung und einen liebevoll gepflegten Garten zum wohlfühlen. Und, wie fast immer, viele Anregungen für den eigenen Garten.

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Offene Gartenpforten Teil 3

Wenn ich nicht aufpasse, dann muss ich mein Weblog demnächst in ‚Gartenblog‘ umtaufen. Aber keine Angst, mit Gärten ist hiernach erst einmal für einige Wochen Schluss. Aber nun zur Sache: Gestern konnte man den Garten von Frau Schrewe besuchen. Der 2500 qm große Garten mitten in der Stadt erinert fast schon an einen Park. Es ist mir ein Rätsel, wie man einen so makellosen Rasen bekommt. Ich habe akriebisch nach irgendeinem Unkraut gesucht, gefunden habe ich nichts. Man läuft auf dem Grün wie auf einem weichen Teppich. Durch den interessant gestalteten Garten zieht sich ein kleiner Bachlauf, der in einem idyllischen Teich mündet.

Ein 3-stämmiger, 100 Jahre alterWalnussbaum überragt majestätisch den Staudengarten, eine farbenfrohe Mischug aus Blüten zieht im hinteren Teil des Gartens nicht nur Insekten an.

Romantisch anzusehen ist auch ein renoviertes Gartenhaus vor dem eigentlichen Wohnhaus, das fast wie aus einem Märchen wirkt. Zugewachsen, aber doch gepflegt, integriert es sich blendend ins harmonische Gesamtbild dieses wunderbaren Gartens.

Hier bei Frau Schrewe hat sich der Besuch gelohnt. Ziel Nummer zwei war dann der Garten von Klaus Wagenhuber und Dirk Ludewig. Und jetzt geht’s so richtig zur Sache. Auf einer Fläche von 1,5 Hektar findet man einen bunten Landhausgarten, dessen Kern ein westfälischer Bauerngarten bildet. An den Ziergarten grenzt ein großer Naturgarten mit Wildschutzhecken ud Streuobstwiese. Auf den Weiden finden sich vom Aussterben bedrohte Haustierrassen wie etwa Thüringer-Wald-Ziegen, Lakenfelder Hühner und Lippegänse. Im Zentrum von Allem steht das  2001 renovierte Fachwerkhaus. Ebenfalls ein richtiger Blickfang.

Über diesen Garten ist bereits ein Buch erschienen, erhältlich im DVA-Verlag unter dem Titel „Ein Landhausgarten für Genießer“. Wer mehr erfahren möchte, kann das auf der Internetseite von Klaus Wagenhuber.

 

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Offene Gartenpforten Teil 2

Gestern standen wieder zwei Gärten auf meinem Programm. Beide waren für mich gut mit dem Rad zu erreichen, das beste Verkehrsmittel bei der drückenden Schwüle, dachte ich jedenfalls. Zuerst erreichten wir den Garten von Frau Jahrmarkt.  Auf 465 m² erschließt sich dem Besucher ein Garten der etwas anderen Art. Rasenflächen sucht man hier vergebens, stattdessen gibt es viele kleine Bereiche, die sich harmonisch aneinander fügen und Gelegenheit zum sitzen bieten.

Blickfang ist ganz sicher der kleine Gartenteich. Hier sitzt man ganz ausgezeichnet, ein idealer Ort zum Abschalten und Relaxen.

Die Vielfalt der Pflanzen ist beeindruckend und zum Glück auch nicht geordnet. Manch einem mag diese Vielfalt auf recht engem Raum nicht so zusagen, mir gefiel das Ganze aber recht gut. Es wirkte auf mich fast schon ein wenig „verzaubert“.

Nummer zwei war der Garten Potthoff. In diesem noch sehr jungen Garten wurde wesentlich großzügiger, der Fläche entsprechend, gestaltet. Der von Frau Potthoff „aus dem Bauch heraus“ gestaltete Garten lockt mit vier Platanen, die nach und nach zu einem Sonnenschirm über der Terrasse zusammenwachsen. Viele kleine Details findet man in den etwas versteckteren Ecken.

Blickfang ist auch in diesem Garten ein wunderschöner Teich mit einer passenden Sitzgelegenheit.

Die Pflanzen ausserhalb des Gartenzauns sind optisch sehr gelungen in die Gartengestaltung mit einbezogen worden. Der Gartenbesitzer ist nebenbei auch noch ein leidenschaftlicher und ausgezeichneter Fotograf und so konnte man neben dem Garten auch noch etliche Fotos in einer kleinen Ausstellung besichtigen.  Ich wäre hier sicherlich noch ein wenig länger geblieben, aber die schwarzen Wolken am Himmel trieben mich dann doch schnurrstracks auf den Heimweg. Da ich ja ohnehin mit dem Drahtesel auf Kriegsfuß stehe, wollte ich nicht auch noch klatschnass werden und mein Fotorucksack kann auch gut auf eine Vollwäsche verzichten.

😉

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Offene Gartenpforte

Wenn man, so wie ich, einen Garten hat, aber keine so rechte Ahnung davon, wie man ihn attraktiv gestalten kann, dann wird es Zeit sich ein wenig in anderen Gärten umzuschauen. Beste Gelegenheit dazu bietet die Aktion „Offene Gartenpforten in der Ravensberger Landschaft„. Sonntags zwischen 11:00 und 18:00 Uhr kann sich jeder für 2,-€ Eintritt in den teilnehmenden Gärten umschauen und Ideen sammeln oder einfach nur staunen und genießen. Genau das habe ich heute vormittag im Garten Koralewski/Beuge getan.

Der naturnahe Garten außerhalb Versmolds gelegen bietet neben einer Streuobstwiese, einem Schwimmteich direkt am Haus und einem Bienenstand auch viele gemütliche Sitzplätze zum verweilen und entspannen. In diesem Garten darf Mutter Natur noch selber ‚mitgärtnern‘. Nichts ist steril gestaltet, wie man es oft in streng gepflgten Vorgärten sieht. Gebäude und Garten harmonieren auf eine angenehme Weise.

Der Clou ist der Schwimmteich, der direkt am Haus liegt. Eine ganz feine Sache bei warmen Wetter. Beeindruckt bin ich auch in diesem Garten wieder von den vielen liebevollen Details, die man bei genauem Hinsehen findet.

Als ich nach fast einer Stunde den Garten wieder verließ, hatte ich immer noch das Gefühl, die Hälfte übersehen zu haben. Wohl dem, der ein so schönes Gelände sein eigen nennt und mutig genug ist, so konseqent das Umfeld naturbelassen zu gestalten.

 

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Offene Gartenpforten

Die Gärten anderer Leute finde ich immer sehr interessant und die Aktion „Offene Gartenpforten“, die seit einigen Wochen schon im Kreis im Gange ist, bietet auch die Möglichkeit, fremde Gärten in Ruhe oder unter Führung der Inhaber zu besichtigen. Am Sonntag war ich doppelt neugierig, als ich den Garten von Doris und Bernhard Potthoff besuchte. Bernhard ist ein Vereinskollege vom Fotoclub Blende 09. Ihm wird es, davon war ich schon nach wenigen Momenten in seinem Garten überzeugt, nie an Motiven mangeln. Liebevolle Details findet man in vielen Ecken…

…und der Teich mit gemütlichem Sitzplatz ist ein echter Blickfang.

Die Hauptgestaltung des Garten, so erklärte Bernhard mir, hat seine Frau in ihre kreativen Hände genommen und in meinen Augen ist das Ergebnis ein voller Erfolg.

Man übersieht als reiner Betrachter immer schnell, mit wieviel Arbeit ein großer gepflegter Garten verbunden ist. Ich muss zugeben, dass mich diese Tatsache doch noch immer abschreckt, selber den eigenen Acker auf Links zu ziehen und neu zu planen. Vielleicht in ein paar Jahren mal… 🙂

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