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€uro-Verwaltungsbüro

Aha – was es alles so gibt! Da flatterte doch heute mit der Post ein Schreiben von der Euro-Verwaltungsgesellschaft ins Haus. Aha – dachte ich nochmals, was wollen die denn bei mir verwalten, viel ist da ja nicht. Richtig witzig wurde es aber erst beim lesen. Da behauptet das Euro-Verwaltungsbüro doch allen ernstes, dass es sich für Personen einsetze, die Gewinnzusagen erhalten haben, aber nie den Gewinn ausgezahlt bekamen. Huiii, ein Kämpfer für die Gerechtigkeit. Und sogar meine Sachbearbeiterin, eine Frau Masselt, war auf dem Schreiben mit Wort und sogar Bild erwähnt und hat auch alles mit Siegel genehmigt. Nochmals huiii !! Und was bietet mir die sagenhafte Frau Masselt an: Eine Busfahrt, besser gesagt Kaffeefahrt, mit vielen Geschenken, Fresspaket für jeden Teilnehmer und, jetzt das absolute Highlight, eine feierliche Übergabe des mir angeblich entgangenen Gewinns von 3250,- Euronen. Nochmal Huiiii. Wer nun den Braten nicht riecht, hat schon verloren. Da reicht eine kurze Recherche im Web und man gelangt in Besitz der Erkenntnis, das es sich hier um eine dem Verbraucherschutz bekannte Firma handelt, die versucht, hauptsächlich ältere Leute (wofür halten die mich eigentlich – Sauböcke, die…) in entlegenen Gasthäusern bei penetrant aufdringlichen Verkaufsveranstaltungen abzuzocken. Die Gauner, die sich hinter einem Postfach verstecken, scheinen sich momentan schwerpunktmäßig hier im Gebiet zu bewegen, darauf deuten etliche Dinge im Schreiben hin.

Also, wer das Briefchen im Briefkasten findet, sollte der Frau Masselt anständig die Tour vermasseln und das Schreiben schleunigst in der Papiertonne versenken.

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Ich kapituliere endgültig !!

Früher, als ich noch jung war, vor endlos langer Zeit, da gab es auch schon viel Regen. Da gab es aber auch Regenpausen, in denen man mal so ganz auf die Schnelle ein paar Knipsbilder zum Thema Herbst machen konnte.

In den letzten Wochen steht nun auch der Regen unter Leistungsdruck, er arbeitet kontinuierlich durch. Selbst vor den Wochenenden macht er nicht halt. Ich hab es in diesem Jahr nicht geschafft, wenigstens ein paar vernünftige Bilder vom Herbst zu machen. Dabei mag ich die Jahreszeit. Jedenfalls prinzipiell. Wenn es nicht ständig plästert. Auf Neuwerk im September fing das Elend schon an. Es reicht jetzt. *rumnörgel*

Die einzigen Bilder, die vorzeigbar sind, hab ich am vergangenen Samstag in Bad Laer zwischen zwei kernigen Schauern geschafft.

Und nun hab‘ ich fertig mit Herbst, jetzt warte ich auf Schnee. *auchschonmalrumnörgel*

😉

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Herbst im Wasserpott

Es naht mit Riesenschritten die dunkle Jahreszeit, die langsam bei mir wieder die Lust für kleine fotografische Spielereien im Studio weckt. Das Objekt meiner momentanen Begierden ist eine Taschenlampe. Mit dicken Blitzen kann ja jeder … 😉

Zielsetzung dieser Kasperei im Wasserpott war es, ein herbstliches Bild zu fabrizieren und auch die Beleuchtung im Freien, speziell im Wald unter Bäumen, etwas nachzustellen. Und genau dabei hat mir eine kleine LED-Taschenlampe sehr gute Dienste geleistet. Der ganze Aufbau sieht wenig spannend aus, ein olles Blatt, ein wenig Kies und Wasser sowie ein Stückchen vermooster Rasen (der musste sowieso da weg).

Das sieht so nach nix aus. Interessant fand ich aber das Ergebnis, wenn man nun im dunklen Raum und in meinem Fall mit sechs Sekunden Belichtungszeit den möglichst kleinen Lichtkegel der Lampe über die Szene führt. Ich habe vorne links begonnen und mich dann bis zum Gras am hinteren Ende diagonal vorgearbeitet.

Und eigentlich finde ich das Ergebnis dieses Tabletops vielleicht etwas kitschig, aber irgendwie mag ich es auch.  Überhaupt kann man mit Taschenlampen so einiges an Unfug produzieren und der Winter fängt ja erst an. Zeit genug also … 🙂

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Das Duell !!

Versmold gegen Werther – das hört sich erst einmal ganz gefährlich an. Ist es aber nicht, denn eigentlich sind die Städte keine echten Gegner, sondern vielmehr auch Verbündete im Kampf um den Sieg. Es geht um die Aktion „WDR2 für eine Stadt„. Über 100 Städte werden teilnehmen und versuchen, genau wie Versmold und Werther, das Finale zu erreichen. Beide Orte kämpfen natürlich für sich, aber auch gemeinsam für den Altkreis. Helfen beim Siegen müssen auch die Bürger: Ab dem 1. Februar können sie mit ihrer Unterschrift ihre Stadt ins Finale der besten 10 helfen. Im März geht es dann im Finale weiter. Listen liegen im Rathaus, öffentlichen Einrichtungen und in den Geschäften aus. Als Belohnung verschenkt sich WDR2 einen ganzen Tag an den Gewinner mit Live Sendungen und Open-Air-Konzerten in der siegreichen Stadt. Das wäre doch mal ’ne echt coole Sache für Versmold. Naja, gut, zur Not auch in Werther.  😉

Also bitte, ab Montag ran an die Listen… 🙂

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Where the streets have no name.

Das war einmal, jetzt hat sie einen!

Diese bisher namenlose Verbindung zwischen Kämpen- und Wiesenstraße heisst jetzt Kirchhoffs Allee. Schwedische Mehlbeerbäume wachsen gut gesichert in Reih und Glied. Für sich begegnende Fahrzeuge gibt es auf der jetzt eingeengten Straße Ausweichbuchten. Ich bin neugierig, wann der erste Baum den Stoßstangen zum Opfer fällt.

Der Schnee hat in den letzten Tagen Schwindsucht bekommen. Es regieren im Bruch, das Bild ist von heute nachmittag, wieder die dunklen Farbtöne.

So langsam kommt die Sehnsucht nach Frühling in mir hoch, aber bis es soweit ist, werden wir wohl noch eine Weile bibbern müssen. 😉

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Winterzeit

Eine Grundregel im Journalismus sagt aus, dass man nicht über das Wetter schreiben soll – das erleben die Leser ja selber, aber ich breche die Regel jetzt zum wiederholten Male. Eigentlich war ich ja nicht so richtig begeistert über die weiße Pracht, blauer Himmel und Sonne hätten mir gereicht. Inzwischen hab ich mich aber damit angefreundet, zweimal täglich etwas Schnee zu fegen oder auch mal, wie am Wochenende, kräftig zu schieben. Man weiß gar nicht mehr so recht, wo man das Zeugs lassen soll, die Berge wachsen.

Das kann übrigens auch richtig spannend werden. Sonntagabend, ich hatte gerade nach getaner Arbeit mit meinem innig geliebten Schneeschieber die Pose eines Arbeiterdenkmals angenommen, als ein ungewöhnliches Geräusch mich nach oben blicken lies. Oha, dachte ich, da kommt was auf dich zu ! Dieses Etwas war eine kapitale Dachlawine, der ich nur durch einen ungemein sportlichen Satz nach hinten ausweichen konnte und auf diese Weise mit klatschnassen Füßen davon kam. Glück gehabt. Wesentlich unangenehmer sind da schon die dicken Eiszapfen, die so manche Dachrinne verzieren. Man kann Hausbesitzern nur raten, die Dinger abzuschlagen. Falls die abfallen und einen Fußgänger verletzen, kostet das viel Ärger und im schlimmsten Fall auch viel Geld.

Noch einmal kurz zurück zu den angenehmen Seiten des Winters, er bietet auch reizvolle zufällige Stillleben.

Es muss ja nicht immer blauer Himmel sein.  😉

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Philosophisch

Das Foto von meinem vorwurfsvollen Gewissen im Spiegel ist bei weitem nicht so geworden, wie ich es haben wollte. Aber zu allem Übel ist mir ein ganz dicker Fehler mit dem Bier passiert, ich bin einfach zu gierig. Mein Gewissen trinkt schneller als ich.

In der FC hatte jemand eine ganz plausible und für mich faszinierende Erklärung dafür: „Vielleicht ist uns unser Gewissen immer einen Schritt voraus, woher soll es sonst auch die Erfahrung haben, um uns vor irgendetwas zu warnen.“

Je länger ich darüber nachdenke, umso plausibler erscheint mir die Erklärung. Also doch kein Bildfehler.  😉

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Ärgerlich

Da ich für das morgige Finale der Gerry Weber Open Karten habe, wollte ich das eigentlich mit einem kleinen, natürlich bebilderten, Bericht vom Spiel und dem Umfeld verbinden. Da mir bekannt war, dass bei Konzertveranstaltungen manchmal das Mitführen von Kameras untersagt ist, habe ich vorsichtshalber mal nachgefragt, wie es denn bei diesem Sportevent aussieht. Ich war völlig perplex und auch stinksauer, das auch am Sonntag das Fotografieren im Gerry Weber Stadion, wie auch bei sonstigen Veranstaltungen, generell untersagt ist. Das ist mir völlig befremdlich, bei Sportveranstaltungen hatte ich ein Verbot bisher noch nie gehabt, eher das Gegenteil. Da ich das nun schriftlich hab, kann ich es wohl kaum ignorieren. 🙁

Traurige Zeiten für Fotoamateure. Die Streetfotografie ist durch juristische Zwänge schon fast unmöglich geworden. Jedes Bild ist da eine Gratwanderung, der Spaß an der Sache dahin. Wenn nun auch noch solche Sitten, also Verbote bei Sportveranstaltungen oder in Stadien generell, die Regel werden sollten, dann kann man die lebendige Konzert, Event- und Sportfotografie demnächst auch abhaken. Dann gibt davon nur noch sterile Auftragsbilder von besonders erlauchten Reportern zu sehen. Dem engagierten Amateur bleibt dann nur noch der Baum auf der Wiese zum knipsen übrig. Saublöd !!

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Versmolder Kulturwoche

Vom 7. Juni bis zum 8. Juli 2009 findet in Versmold die 29. Versmolder Kulturwoche statt.  Zu deren Auftakt wurde gestern eine Doppelausstellung des Künstlers Otmar Alt eröffnet. In der ‚Galerie et‘ lautet das Motto „Innenansichten der Moderne“, im Foyer des Rathauses lautet es „Die Kunst des Wurstens“. Der Bezug zur Fleischwarenindustrie entstand wohl aus der engen Kooperation mit der Fa. Wiltmann in Versmold. Werke des Künstlers verzieren die Fassaden des Unternehmens. Ich persönlich mag die kräftigen Farben der Plastiken, die eine gewisse Fröhlichkeit auf mich ausstrahlen. Wenn man im Rathaus durch das Foyer geht, habe ich ein wenig das Gefühl eines „kleinen Jungen im Wunderland“ in mir. Sympatische Werke, wie ich finde. 🙂

Quelle: Cover der Einladung zur Vernissage

Quelle: Cover der Einladung zur Vernissage

Mit eigenen Fotos bin ich bei temporär ausgestellten Kunstwerken inzwischen sehr vorsichtig. Da mir keine Genehmigung vorliegt, beschränke ich mich mal auf das Cover der Einladungskarte und verlinke lieber zur Webseite von Otmar Alt, auf der man einen guten Überblick über sein Schaffen bekommt.

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Frohe Ostern

Sicherlich ein voller Erfolg für die freiwillige Feuerwehr in Versmold dürfte gestern das offizielle Osterfeuer hinter der Realschule gewesen sein. Das Wetter hat perfekt mitgespielt und dementsprechend gut besucht war die Veranstaltung. Nahrung in fester und flüssiger Form gab es auch genug und ein so großes Osterfeuer hat ja auch seinen eigenen Reiz.

Für gute Stimmung sorgte Taboriso, die Erwachsenen sind ja immer etwas sturer, die Kinder machten umso engagierter mit.

Selbst der in diesen Tagen etwas überstrapazierte Osterhase lies sich blicken, Osterhasi@work. 😉

Dafür stinkt es aber heute vormittag auch ganz gewaltig nach Rauch, OWL liegt scheinbar unter einer geschlossenen Qualmdecke. Etwas Wind wäre nun nicht schlecht…

Kleiner Nachtrag noch zu meinem Backenzahn, wir leben jetzt getrennt. Ich musste mich leider von ihm verabschieden, denn ich hatte ihn wohl mit kräftigem Biss in der Mitte durchgeteilt. Zwei halbe Zähne sind nun nicht gerade besonders nützlich auf Dauer und so flog der alte Querkopf schlichtweg raus. Der wird mich in Zukunft nicht mehr ärgern. 🙂

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