Posts Tagged ‘Schnee’

Was’n das ?

Ja sieh mal einer an !! Die ersten Signalstecklinge und auch ein Lampenfrühblüher stecken schon ihre Köpfe neugierig aus dem Schnee.

Nun hat es wohl mit dem Schneeschieben auf der Bahn ein Ende, es sei denn, ich hätte eine Tunnelbohrmaschine.
😉

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Endlich Schnee

Eigentlich bin ich ja von Hause aus nicht so wild auf Schnee, aber in diesem Winter ist das anders. Das hängt, wie sollte es auch anders sein, wieder einmal mit der Bahn zusammen. Ein kleiner Waggon, durch seinen kurzen Radstand bestens geeignet, wurde von mir kurzerhand zum Schneepflug umgebaut und konnte jetzt mit der BR218 als Schublok seine Tauglichkeit im Schnee beweisen. Ich bin zwar noch nicht ganz zufrieden, aber das wird schon noch. Auf der Bergstrecke zeigt sich aber deutlich, das eine Lok an der Belastungsgrenze läuft. Die nassen Gleise erschweren die Traktion noch zusätzlich. Langfristig muss da wohl eine zweite ebenso kräftige Maschine in Doppeltraktion helfen. Aber das kriegen wir alles noch in den Griff.

Hier nun ein kurzes Filmchen vom ersten Winterdienst auf der VGB:

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Petra was here …

… und damit meine ich nicht meine bezaubernde Nachbarin, sondern das äußerst hartnäckige Schneetief.  Der Name Petra  kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet „der Fels“ bzw. „Stein“. Wenn ich weiterspinne, ist Fels sehr hart und standhaft, also sehr stark. Und genau das war dieses Schneetief ebenfalls. Hart und stark lies Petra ihre Flocken fallen und hier ist das Ergebnis:

Das hat die Petra, finde ich, ganz fein gemacht. Traditionell wäre jetzt eigentlich Schneegrillen angesagt, aber wenn ich mir den Sitzplatz im Garten so anschaue, dann werde ich wohl alleine dort mit kalten Füßen vor’m Grill stehen müssen. Also lassen wir das mal sein. 😉

Und im übrigen habe ich nix dabei, wenn da noch was dazu kommt, so passend zum 4. Advent. Schneeschieben kann ich jetzt  perfekt.   🙂

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Impressionen

Gestern, am Sonntag, fielen mir am Vormittag an der japanischen Zaubernuss die ersten „Lichtblicke“ in Richtung Frühling auf …

… und heute morgen dann schaute ich ziemlich belämmert ins Wetter, weil schon wieder alles weiß war. Die Zaubernuss war wohl etwas voreilig. 😉

Dafür haben die kleinen Flechten hier sich ein weißes Mützchen zugelegt. Sieht ja auch ganz drollig aus.

Erica macht ’nen langen Hals und guckt aus dem Schnee. Ich mach auch ’nen langen Hals und schiebe Schnee. Aber immer noch besser als wenn es seit Weihnachten nur geregnet hätte …

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Winterzeit

Eine Grundregel im Journalismus sagt aus, dass man nicht über das Wetter schreiben soll – das erleben die Leser ja selber, aber ich breche die Regel jetzt zum wiederholten Male. Eigentlich war ich ja nicht so richtig begeistert über die weiße Pracht, blauer Himmel und Sonne hätten mir gereicht. Inzwischen hab ich mich aber damit angefreundet, zweimal täglich etwas Schnee zu fegen oder auch mal, wie am Wochenende, kräftig zu schieben. Man weiß gar nicht mehr so recht, wo man das Zeugs lassen soll, die Berge wachsen.

Das kann übrigens auch richtig spannend werden. Sonntagabend, ich hatte gerade nach getaner Arbeit mit meinem innig geliebten Schneeschieber die Pose eines Arbeiterdenkmals angenommen, als ein ungewöhnliches Geräusch mich nach oben blicken lies. Oha, dachte ich, da kommt was auf dich zu ! Dieses Etwas war eine kapitale Dachlawine, der ich nur durch einen ungemein sportlichen Satz nach hinten ausweichen konnte und auf diese Weise mit klatschnassen Füßen davon kam. Glück gehabt. Wesentlich unangenehmer sind da schon die dicken Eiszapfen, die so manche Dachrinne verzieren. Man kann Hausbesitzern nur raten, die Dinger abzuschlagen. Falls die abfallen und einen Fußgänger verletzen, kostet das viel Ärger und im schlimmsten Fall auch viel Geld.

Noch einmal kurz zurück zu den angenehmen Seiten des Winters, er bietet auch reizvolle zufällige Stillleben.

Es muss ja nicht immer blauer Himmel sein.  😉

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Prima Klima

Obwohl ich in diesem Jahr, aus welchem Grund auch immer, nicht gerade besonders wild auf die weiße Pracht bin, ist mir das kalte Wetter wesentlich lieber als Schmuddelwetter. Ich habe sowieso Urlaub bis Januar, der Zeitpunkt ist mir somit auch ganz recht. Also bitte, her mit dem Zeugs.

Somit kann ich mich gleich noch sportlich betätigen, der Schneeschieber lässt grüßen. Wer weiß auch schon, wie lange wir hier in Ostwestfalen überhaupt noch in den Genuss der weißen Pracht kommen, wenn sich der Klimawandel demnächst unausweichlich bemerkbar macht. Der Klimagipfel und dessen Ergebnisse lassen ja nicht den Schluss zu, dass an der Klimaveränderung noch was aufzuhalten wäre. Wir in Mitteleuropa werden mit den Auswirkungen sicherlich klarkommen, die Arschkarte werden wieder die Staaten haben, die immer schon die Arschkarte hatten. Wieder einmal dumm gelaufen.

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Schneepracht

Ostwestfalen ist ein Wintermärchen. Das kommt selten genug vor und erstaunlicherweise hat die weiße Pracht sogar den heutigen Tag heil überstanden.

Sogar die Straßen waren heute morgen um sieben schon richtig frei. Na bitte, es geht doch. Und wegen mir kann der Winter auch ruhig noch ein paar Tage bleiben. In Bielefeld wurde heute der Weihnachtsmarkt eröffnet und bei winterlichen Temperaturen und Schnee schmeckt ein Glühwein bestimmt besser als im Regen.

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