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Weihnachtsmarkt

Seit gestern ist der 32. Weihnachtsmarkt rund um die Petri-Kirche eröffnet.

Ein wenig mehr Besucher wären am heutigen Samstag schon wünschenswert gewesen, aber einige wird auch das nasse Wetter am Vormittag abgeschreckt haben. Sehr gut fand ich, das nicht an jeder Bude lautstark „Jingle Bells“ oder sonstiges Tralala dudelte. Irgendwann geht einem das ja dann doch mal auf den Geist. Für die musikalische Unterhaltung war am heutigen Tag der Feuerwehrmusikzug aus Oesterweg, die Gruppe ‚Saxophonie, die Kreismusikschule Gütersloh und der Haller Gospelchor zuständig.

Es war somit alles recht gut überschaubar. Und den besten Glühwein gab es bei Lizzy. Nix fertiges aus der Pulle, sondern ganz feinen Roten oder Weissen mit Schuss nach Wunsch. Der schmeckt nicht nur, der hilft auch.

Morgen soll ja statt Regen wieder das Thermometer sowie Schnee fallen und das würde dann am letzten Tag wettermäßig viel besser zu einem Weihnachtsmarkt passen. Dann hätte ich auch viel bessere Argumente, weshalb ich noch unbedingt einen Glühwein mehr brauche … 😉

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Das Weihnachtsdorf …

… ist heute um 15:00 pünktlich von Bürgermeister Thorsten Klute eröffnet worden. Es ist quasi die Vorhut für den am kommenden Freitag beginnenden Weihnachtsmarkt und, wie ich finde, eine gute Idee. Wer in den kommenden Tagen auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken oder beim ganz alltäglichen Einkauf durch die City schlendert, der kann sich hier inmitten zauberhafter kleiner Hütten mit Hochprozentigem die kalten Füße aufwärmen. Und zu Esssen gibt es natürlich auch.

Letztes Jahr ist das alles die ganze Woche im strömenden Regen untergegangen, heute bei der Eröffnung nervten Schneeregen und Schneematsch. Ich will für alle Beteiligten hoffen, das es in den nächsten Tagen etwas trockener wird. Der Wurstträger am Schweinebrunnen schien für heute ein wenig bedient zu sein, der wirkt richtig verkrampft. 😉

Wenn man bedenkt, das der Versmolder Weihnachtsmarkt im Herbst 2004 schon auf der Kippe stand, weil einige Vereine sich nicht mehr engagieren wollten, dann kann man nur froh sein, das es anders gekommen ist. Ansonsten wäre Versmold der einzige Ort im Altkreis ohne Weihnachtsmarkt. Inzwischen geht es mit der Attraktivität wieder steil aufwärts, wofür man allen Organisatoren und den Mitwirkenden wirklich dankbar sein muss.

Und nun wünsche ich mir ab morgen eiskaltes, trockenes und sonniges Winterwetter. Wünschen kann man sich das ja … 🙂

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1. Advent

Der Weihnachtsmarkt in Halle und Steinhagen standen heute dick und fett auf meinem Terminplan. Das Wetter war passend sonnig-eisig und kalte Füße waren auch mit drin. Die erste Station war Halle. Dort findet der Weihnachtsmarkt im historischen Stadtkern um die Johanniskirche statt. Die alten Fachwerkhäuser, die beleuchteten Buden und unzählige Menschen, die den sonnigen Nachmittag zu einem Bummel über den Markt nutzten, ergaben zusammengenommen eine gemütliche Atmosphäre.

Natürlich waren auch heute am Sonntag die Geschäfte geöffnet und Chefin hat mit Argusaugen ein Paar Handschuhe für mich ergattert, die ich natürlich wieder übersehen hätte. Die sind speziell für Raucher und Fotografen. Die zeige ich euch aber erst im Laufe der Woche. 😉

Entschieden umfangreicher ist der Weihnachtsmarkt in Steinhagen, der sich durch den Ortskern zieht. Es war dort allerdings auch recht voll.

Es gab aber auch ’ne ganze Menge weihnachtliches zu sehen und nicht nur Trink- und Futterbuden. Die beleuchteten Giebel der Häuser, das Licht der vielen Stände, das alles hat schon was. Nur meine Füße meckerten, eine gewisse unterkühlte Gefühllosigkeit schlich sich bei denen ein.

Inzwischen rieselten auch kleine Schneeflöckchen vom Himmel, was bestens zur Veranstaltung passte. Steinhagen werde ich in Zukunft mit in meine „Liste  lohnenswerter Weihnachtsmärkte“ aufnehmen. Warum ich den bisher immmer übersehen habe, ist mir völlig schleierhaft.

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Am 3. Advent …

… findet in jedem Jahr der Weihnachtsmarkt in Versmold statt, das war auch am vergangenen Wochenende der Fall. Bei winterlichen Temperaturen schmeckte der Glühwein ausgezeichnet, gegen den eiskalten Wind war er aber erst in größeren Mengen und mit viel Schuss wirksam. 😉

Glühweinstand auf dem Versmolder Weihnachtsmarkt.

Glühweinstand auf dem Versmolder Weihnachtsmarkt.

Wie in jedem Jahr standen die Buden und das Kinderkarussell zwischen der Petri-Kirche und Marktplatz. Der überschaubare und urgemütliche Markt strahlte eine weihnachtliche Atmosphäre aus . Dafür sorgten auch etliche Darbietungen auf der kleinen Bühne. Höhepunkt für die Kinder war natürlich der Sonntagabend, als der Nikolaus vor Ort eintraf. Statt der Renntiere hatte er den Musikzug Wiltmann im Schlepptau.

Der Nikolaus kommt...

Der Nikolaus kommt...

Schnell versammelten sich auf der Bühne um ihn Groß und Klein, um eine Tüte aus seiner Hand entgegenzunehmen. So manches Kind musste da erst einmal sein Weihnachtsgedicht vortragen, ohne Fleiß kein Preis. Das ist heute noch so wie zu meiner Jugendzeit.

Mich hat man als Kind immer derbe bange gemacht, der Nikolaus hatte scheinbar nur die Funktion, kleinen ungezogenen Jungs (und das war ich) den Hintern zu verdreschen.  Ich muss zugeben, so ganz sicher war ich mir nie, wieviel der olle Kerl nun wirklich von den Dummheiten wusste, die ich im Lauf des Jahres so verzapft hatte …  😉

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Vorweihnachtszeit…

… ist alle Jahre wieder die Zeit für Weihnachtsmärkte. Inzwischen sind auch die Außentemperaturen in winterliche Bereiche gefallen. Also … Zeit für Glühwein. 😉

Am 1. Advent wollte ich mir in Bad Iburg den Weihnachtsmarkt auf der Burg ansehen, aber dort war es sowas von rappelvoll, da haben Chefin und ich gleich wieder kehrt gemacht. Ich hasse es, wenn ich völlig bewegungsunfähig mit den Massen vorwärts geschoben werde und weder links noch rechts in Ruhe schauen kann. Da haben wir alternativ Bad Laer angesteuert und dort war es so richtig schön gemütlich.

Weihnachtsmarkt in Bad Laer

Am 3. Advent ist Versmold an der Reihe und zur Einstimmung steht zum ersten Mal in diesem Jahr schon eine Woche vorher ein kleines „Hüttendorf“ mit Ständen auf dem Marktplatz rund um den Schweinebrunnen. Mir gefällt die Idee, die Atmosphäre ist sehr nett und gemütlich. Sozusagen klein aber fein.

Weihnachtsdorf am Schweinebrunnen

Weihnachtsdorf am Schweinebrunnen

Ich hätte nichts dagegen, wenn das auch in den kommenden Jahren zur Regel wird. Ist doch eigentlich ganz nett, wenn man beim Einkaufen zwischendurch einen Glühwein oder ’ne Bratwurst essen kann. Hauptsache, das Wetter spielt in den nächsten Tagen brav mit.

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Alle Jahre wieder…

…findet auch in Versmold der Weihnachtsmarkt statt. Knuffig ist er, viele kleine Buden reihen sich um die Petri-Kirche und inzwischen zieht er auch Besucher aus der Umgegend an. Das Wetter ist passend, feinstes frostiges Glühweinwetter. Vor dreißig Jahren fand er das erste Mal statt, insgesamt fünf kleine Buden und ein Kinderkarussell standen auf dem Rathausvorplatz. Inzwischen ist die Veranstaltung dann doch etwas gewachsen, die Gemütlichkeit ist zum Glück geblieben, die miese Bildqualität bitte ich zu entschuldigen, es fehlt dann doch ein wenig am natürlichen Licht und das Stativ stand wie immer hinter dem warmen Ofen daheim. 😉

Und wie in jedem Jahr sprach unser Bürgermeister ein paar Worte zur Eröffnung, ehrte diejenigen, denen Ehre auch zu Recht zuteil wird.

Naja, und dann kam der Posaunenchor und blies langweilig und lieblos die üblichen musikalischen Werke zur Adventszeit in die eiskalte Winterluft… und vor der Bühne leerte sich der Raum…

Mit etwas Wehmut dachte ich in dem Moment an das Jahr 2006. Da stand eine Gruppe junger Menschen auf der Bühne, das hatte sich so ergeben. Rapper – akrobatische Tänzer, die waren voller Enthusiasmus dabei, ihre Begeisterung für ihre Sache wirkte ansteckend. Die haben sich so richtig was einfallen lassen. Der Platz vor der Bühne war proppevoll, Alte und Junge. Ganz im Gegensatz zum langweiligen und wirklich völlig leblosen Auftritt der Posaunen heute Abend. Ganz so steril muss es doch wirklich nicht sein. Der nachfolgende recht nachwuchsfreie Shantychor konnte da auch viel retten. Solch stocksteife Darbietungen wirken auf mich immer wie Pflichtübungen der Beteiligten.

Samstag wird es rockiger, mal sehen, ob die es etwas besser machen… 🙂

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